Erst Antrag, dann Auftrag
Kosten, die vor der Antragstellung entstehen, sind bei praktisch allen Programmen förderunfähig. Wer zuerst beauftragt und dann einreicht, verliert die komplette Förderung.
Du planst eine neue Website oder einen Webshop und fragst dich, ob der Staat etwas dazuzahlt? Kurze Antwort: Ja, je nach Programm sind bis zu 50 Prozent Zuschuss möglich. Auf dieser Seite vergleichen wir alle relevanten Förderprogramme für Websites, Webshops und Digitalisierung in Österreich, von KMU.DIGITAL über aws und FFG bis zu den Programmen aller neun Bundesländer, inklusive Förder-Rechner, Anleitung und den häufigsten Fehlern beim Antrag.
Passe einfach Bundesland, Projektart und deine geplanten Projektkosten an und der Rechner zeigt dir live für jedes Förderprogramm, wie viel Zuschuss mit deinen Zahlen möglich wäre, inklusive der Programme, die gerade ausgeschöpft oder pausiert sind.
Wichtig zu wissen
Förderbudgets ändern sich laufend, manche Töpfe sind nach wenigen Wochen leer. Alle Angaben auf dieser Seite verlinken direkt auf die offiziellen Förderstellen. Verbindlich ist immer nur die Auskunft der jeweiligen Förderstelle.
30 % der Projektkosten, maximal € 6.000 Zuschuss, anrechenbare Projektkosten von € 2.000 bis € 30.000.
Budget ausgeschöpftBudget derzeit ausgeschöpft. Die letzte Tranche wurde am 7. Mai 2026 geöffnet und war binnen weniger Wochen vergriffen, eine Wiederöffnung ist möglich.
Website, Webshop und SEO sind ausdrücklich förderbar. Voraussetzung ist eine vorab ausbezahlte KMU.DIGITAL Beratung, der Antrag muss vor Projektstart gestellt werden.
Zur offiziellen Förderstelle80 % der Beratungskosten bei Status- und Potenzialanalysen (max. 400 €), 50 % bei Strategieberatungen (max. 1.000 €), maximal € 3.000 Zuschuss.
Budget ausgeschöpftBudget derzeit ausgeschöpft, die letzte Tranche wurde am 12. Jänner 2026 geöffnet. Eine Antragstellung ist laut kmudigital.at aktuell nicht möglich.
Gefördert wird die Beratung vor deinem Projekt, nicht die Website selbst. Die geförderte Beratung ist aber Pflicht, wenn du danach die Umsetzungsförderung willst. In Summe sind bis zu 3.000 € Beratungszuschuss möglich.
Zur offiziellen Förderstelle*Unverbindliche Schätzung ohne Gewähr. Alle Beträge sind Maximalwerte laut den offiziellen Richtlinien, ob dein konkretes Projekt förderbar ist, entscheidet allein die Förderstelle. Budgets und Einreichfenster ändern sich laufend.
In Österreich gibt es Förderungen für Websites und Digitalisierung auf zwei Ebenen: die Programme des Bundes (allen voran KMU.DIGITAL) und die Programme der einzelnen Bundesländer. Alle funktionieren nach denselben Grundprinzipien, und wer diese drei Spielregeln kennt, erspart sich die teuersten Fehler:
Erst Antrag, dann Auftrag
Kosten, die vor der Antragstellung entstehen, sind bei praktisch allen Programmen förderunfähig. Wer zuerst beauftragt und dann einreicht, verliert die komplette Förderung.
Begrenzte Budgets, eigene Regeln
Die Töpfe sind meist nach wenigen Wochen ausgeschöpft, Vorbereitung schlägt Schnelligkeit. Dazu hat jedes Programm eigene Kostengrenzen, Fristen und förderbare Leistungen, genau dafür gibt es den Rechner oben.
Auf Bundesebene gibt es drei Förderprogramme, die für Digitalisierungsprojekte infrage kommen. Für reine Website- und Webshop-Projekte ist KMU.DIGITAL fast immer die erste Adresse, denn Website-Erstellung, Webshop-Aufbau und SEO sind dort ausdrücklich als förderbare Kosten genannt. Das Programm besteht aus zwei Modulen, die aufeinander aufbauen: der Beratungsförderung (bis zu 3.000 € je Förderschiene für die verpflichtende Beratung durch zertifizierte Berater) und der Umsetzungsförderung mit 30% der Projektkosten, maximal 6.000 € Zuschuss, bei Projektkosten zwischen 2.000 € und 30.000 € (exkl. USt).
Das Budget wird in Tranchen freigegeben und war zuletzt schnell vergriffen: Die Beratungsförderung öffnete am 12. Jänner 2026, die Umsetzungsförderung am 7. Mai 2026, beide Tranchen waren binnen weniger Wochen ausgeschöpft. Den tagesaktuellen Status, exklusive Statistiken, alle Voraussetzungen und eine Schritt-für-Schritt-Anleitung findest du auf unserer Detailseite:
KMU.DIGITAL Förderung 2026 im Detail
Aktueller Budget-Status, Förderhöhe, förderbare Kosten, offizielle Zahlen und der komplette Antrag in 8 Schritten. Lies gerne unseren ausführlichen Artikel über die KMU.DIGITAL Förderung.
Daneben hat der Bund zwei weitere Töpfe, die für die meisten Website-Projekte allerdings nicht greifen, der Vollständigkeit halber gehören sie aber in jeden ehrlichen Vergleich:
aws Digitalisierung
Pausiert
Nicht rückzahlbare Zuschüsse über themenspezifische Calls, je nach Call bis zu 150.000 €. Gefördert wird die Digitalisierung von Produkten, Prozessen und E-Commerce. Die letzten Calls hatten einen KI-Schwerpunkt und sind geschlossen, neue kündigt die aws über ihren Newsletter an.
FFG Basisprogramm Kleinprojekt
Offen
Laufende Einreichung. 45% der Projektkosten für kleine Unternehmen, mit Forschungskooperation bis 60% und max. 88.500 €. Gefördert wird aber nur experimentelle Entwicklung mit technischem Neuheitsgrad, etwa ein MVP. Eine klassische Website oder ein Webshop fallen laut FFG nicht darunter.
* Die gezeigten Status sind eine Momentaufnahme und müssen nicht mehr aktuell sein, prüfe den Stand vor dem Antrag immer direkt bei der jeweiligen Förderstelle.
Neben den Bundesprogrammen haben einige Bundesländer eigene Digitalisierungsförderungen, und die Unterschiede sind groß: Manche fördern Websites ausdrücklich, andere schließen sie als Einzelmaßnahme aus, wieder andere haben gar kein eigenes Programm. Hier der komplette Überblick über alle neun Bundesländer:
Wien: Förderung Digitalisierung
Offen
Bis 31.12.2026. 50% Zuschuss, max. 50.000 €, Projekt ab 10.000 €. Aber Achtung: Website oder Webshop als Einzelmaßnahme sind ausgeschlossen, nur als Teil eines größeren Digitalisierungsprojekts förderbar. Die zweite Schiene der Wirtschaftsagentur Wien, die Förderung Innovation (45%, max. 300.000 €), fördert Produktentwicklung und keine Websites.
Oberösterreich: DIGITAL.PLUS 26
Offen
Von 01.06. bis 02.11.2026. Bis 35%, max. 7.000 €, Projekt ab 12.000 €. Digitales Marketing ist laut Land Oberösterreich ausgeschlossen, reine Website-Projekte fallen daher nicht darunter.
Steiermark: SFG Lebens!Nah
Offen
Laufende Einreichung bis 30.06.2027. Für Website und Online-Shop gilt das Modul Digitalisierung: 30%, max. 2.500 €, Projekt ab 3.000 €. Laut SFG ausdrücklich förderbar, aber nur für Nahversorgungsbetriebe.
Tirol: Digitalisierungsförderung
Offen
Laufende Einreichung, max. ein Antrag alle zwei Jahre. 10 bis 30% je nach Unternehmensgröße, max. 30.000 € Zuschuss für Kleinstunternehmen (größere Unternehmen bis 75.000 €). Websites, Webshops und E-Commerce sind laut Land Tirol allerdings ausdrücklich nicht förderbar, gefördert werden etwa ERP-Systeme, Automatisierung und IT-Security.
Niederösterreich: digi4Wirtschaft
Beendet
Das Förderpaket digi4Wirtschaft wird vom Land Niederösterreich inzwischen als beendet geführt, eine Antragstellung ist nicht mehr möglich. Die Beratungsschiene digi Assistent brachte zuletzt 55 € pro Beratungsstunde für bis zu 60 Stunden, max. 3.300 €, gefördert wurde das Konzept, nicht die Website-Umsetzung selbst.
Salzburg: Salzburg.Digital
Pausiert
Zuletzt lief die Förderung über die Schienen Digi-Invest (bis 30%, max. 36.000 €, Projektkosten 15.000 bis 120.000 €), Digi-Security und den Digi-Bonus, jeweils mit eigenen Sätzen und Deckeln. Die Richtlinie galt für Anträge bis Ende 2025, eine Wiederaufnahme wurde vom Land Salzburg angekündigt.
Kärnten: KWF Digitalisierungs.IMPULS
Pausiert
Zuletzt bis 40%, max. 10.000 €, Projektkosten 5.000 bis 25.000 €. Online-Shop und responsive Website waren ausdrücklich förderbar. Derzeit laut KWF nicht einreichbar, ein neues Fenster ist nicht angekündigt.
Burgenland: Burgenland Digital
Geschlossen
30%, max. 6.000 €, Website und Webshop waren förderbar. Die Einreichfrist endete laut Wirtschaftsagentur Burgenland am 31.01.2026, eine Neuauflage ist nicht angekündigt.
Vorarlberg
Kein Landesprogramm
Vorarlberg hat keine eigene Digitalisierungsförderung für KMU, es bleiben die Bundesprogramme, allen voran KMU.DIGITAL.
* Die gezeigten Status sind eine Momentaufnahme und müssen nicht mehr aktuell sein, prüfe den Stand vor dem Antrag immer direkt bei der jeweiligen Förderstelle.
Was der komplette Überblick zeigt (eigene Auswertung der 13 Förderprogramme, die wir für den Rechner oben laufend beobachten): Nur vier Programme fördern eine Website als eigenständiges Projekt, nämlich KMU.DIGITAL, Lebens!Nah in der Steiermark, der KWF Digitalisierungs.IMPULS und Burgenland Digital. Davon ist eines auf Nahversorger beschränkt, eines pausiert und eines geschlossen. Die offenen Landesprogramme helfen einer Website nur bedingt: In Wien ist sie ausschließlich als Teil eines größeren Digitalisierungsprojekts förderbar, in Oberösterreich und Tirol bleibt die Website selbst außen vor, gefördert wird dort nur das übrige Digitalisierungsvorhaben wie Warenwirtschaft, Automatisierung oder IT-Security. Für ein reines Website-Projekt führt der realistischste Weg über die nächste KMU.DIGITAL Tranche.
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Die Grundvoraussetzungen sind bei fast allen Programmen ähnlich und für die meisten Selbstständigen problemlos erfüllbar:
Das musst du mitbringen
Achtung: De-minimis
Fast alle diese Zuschüsse laufen als sogenannte De-minimis-Beihilfen. Laut EU-Verordnung 2023/2831 darf ein Unternehmen davon maximal 300.000 € innerhalb von drei Jahren erhalten. Für kleine Betriebe ist das selten ein Thema, du musst deine bisherigen Beihilfen beim Antrag aber wahrheitsgemäß angeben.
Die Details stehen in der jeweiligen Förderrichtlinie, doch über fast alle Programme hinweg zeichnet sich dasselbe Muster ab: Gefördert wird der externe Aufbau von etwas Neuem, nicht die Pflege des Bestehenden.
Typisch förderbar
Typisch nicht förderbar
Ein Punkt, der oft übersehen wird: Weil nur externe Leistungen förderfähig sind, zahlt es sich aus, das Projekt gebündelt bei einem Anbieter zu beauftragen statt zerstückelt bei mehreren. Bei KMU.DIGITAL fallen Einzelrechnungen unter 150 € sogar komplett aus der Abrechnung.
Egal welches Programm: Der Weg zur Förderung folgt fast immer demselben Ablauf. So gehst du vor:
Passendes Programm finden
Starte mit dem Förder-Rechner oben und prüfe den Status direkt bei der Förderstelle, etwa auf kmudigital.at oder bei der Wirtschaftsagentur deines Bundeslands.
Förderrichtlinie lesen
Kostengrenzen, Fristen und Sonderregeln stehen in der Förderrichtlinie. Bei KMU.DIGITAL ist etwa eine vorab ausbezahlte Beratung durch einen zertifizierten Berater Pflicht.
Angebot einholen, nicht unterschreiben
Du brauchst realistische Projektkosten für den Antrag, doch eine Beauftragung oder Anzahlung vor der Antragstellung macht das Projekt unwiderruflich förderunfähig.
Antrag stellen und Zusage abwarten
Der Tag der Einreichung ist meist der Anerkennungsstichtag, erst ab dann dürfen Kosten entstehen. Beauftrage deine Agentur deshalb erst nach diesem Stichtag.
Projekt umsetzen und dokumentieren
Rechnungen und Zahlungsnachweise von Anfang an sauber sammeln. Lieferung, Rechnung und Zahlung müssen alle nach dem Stichtag liegen.
Fristgerecht abrechnen
Nach Projektabschluss reichst du Rechnungen, Zahlungsnachweise und Bericht bei der Förderstelle ein, erst danach wird der Zuschuss ausbezahlt.
Unser Tipp
Erledige die Vorbereitung auch dann, wenn dein Wunschprogramm gerade kein offenes Förderfenster hat. Wer Angebot, Unterlagen und Zugänge (etwa den aws Fördermanager) schon vorbereitet hat, reicht bei der nächsten Tranche sofort ein. Wer erst nach der Öffnung zu recherchieren beginnt, ist meist zu spät.
Aus Gesprächen mit Kunden und Förderberatern kennen wir die typischen Stolpersteine. Diese sechs Fehler kosten am häufigsten Geld:
Das kostet dich den Zuschuss
Der mit Abstand teuerste Fehler ist der erste: Wer vor dem Anerkennungsstichtag beauftragt oder anzahlt, bekommt keinen Cent, ausnahmslos. Fast genauso ärgerlich ist verlorene Zeit, weil eine reine Website bei einem Programm landet, das Websites als Einzelmaßnahme ausschließt, genau dafür gibt es den Förder-Rechner oben. Dazu kommt ein Detail, das viele übersehen: Unter- und Obergrenzen gelten für die tatsächliche Abrechnung, nicht für den Antrag, bei KMU.DIGITAL gilt der Fördervertrag außerhalb der Grenzen sogar als widerrufen.
Plane also mit Puffer, sammle Belege von Anfang an und behalte die Fristen im Blick, die Umsetzung muss meist binnen 12 Monaten stehen, die Abrechnung wenige Wochen danach. Und zu guter Letzt unsere Meinung dazu: Förderungen sind ein Bonus. Wenn sich deine Website nur mit Zuschuss rechnet, stimmt am Konzept etwas nicht.
Damit du ein Gefühl für die Größenordnungen bekommst, zwei realistische Szenarien mit den offiziellen Fördersätzen:
Tischler in Linz
Neue Website um 2.500 €. Die KMU.DIGITAL Umsetzungsförderung bringt 30%, also 750 € Zuschuss, dazu deckt die Beratungsförderung einen Großteil der verpflichtenden Beratung ab.
Fahrschule in Graz
Website mit Online-Terminbuchung um 4.000 €. KMU.DIGITAL bringt auch hier 30%, also 1.200 € Zuschuss. Das Buchungssystem zählt als förderbares Digitalisierungspaket und liegt sauber innerhalb der Grenzen von 2.000 € bis 30.000 €.
Schick uns deine E-Mail-Adresse und, falls vorhanden, den Link zu deiner aktuellen Website. Wir melden uns mit einer ehrlichen Einschätzung, welche Förderung für dein Website-Projekt realistisch ist und wie du dich auf das nächste Förderfenster vorbereitest. Unverbindlich und ohne Fachchinesisch.
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Wir erleben immer wieder, dass Unternehmer ihr Website-Projekt monatelang aufschieben, weil “vielleicht bald wieder eine Förderung kommt”. Das kostet oft mehr, als die Förderung je gebracht hätte, nämlich jeden Monat potenzielle Anfragen. Plane die Förderung als Bonus ein, nicht als Voraussetzung.
Aus unserer Erfahrung gilt: Eine gute Website amortisiert sich über Anfragen, nicht über Zuschüsse. Eine Förderung von 750 € ist großartig, aber zwei oder drei zusätzliche Aufträge pro Monat sind mehr wert. Welche Fehler du dabei vermeiden solltest, liest du in unserem Artikel über die häufigsten Fehler bei Unternehmenswebsites.
Unser Tipp
Starte die Vorbereitung jetzt, hol dir ein konkretes Angebot und reiche ein, sobald das passende Förderfenster aufgeht.
Dazu kommen je nach Bundesland Landesprogramme, etwa in Wien, Oberösterreich oder der Steiermark. Viele davon schließen Websites als Einzelmaßnahme allerdings aus oder sind nur zeitweise geöffnet. Für ein reines Website-Projekt ist KMU.DIGITAL fast immer die erste Wahl. Alle Details findest du auf unserer Seite zur KMU.DIGITAL Förderung 2026.
Landesprogramme werben teils mit höheren Summen, etwa bis zu 50.000 € in Wien, gelten aber nur für größere Digitalisierungsprojekte und schließen Websites als Einzelmaßnahme meist aus. Mit dem Förder-Rechner oben auf dieser Seite siehst du in Sekunden, was für dein Projekt möglich ist.
Zusätzlich gilt die De-minimis-Grenze der EU: maximal 300.000 € an solchen Beihilfen innerhalb von drei Jahren pro Unternehmen. Verbindlich beantworten kann die Kombinationsfrage nur die jeweilige Förderstelle, frag dort am besten vor der Antragstellung nach.
Das gilt auch für Anzahlungen und unterschriebene Aufträge. Die Reihenfolge ist immer: erst Antrag stellen, dann beauftragen. Wer das verwechselt, verliert die komplette Förderung, eine nachträgliche Heilung gibt es nicht.
Heikel wird es nur bei Regelverstößen: Wer die Kostengrenzen verfehlt (bei KMU.DIGITAL gilt der Fördervertrag dann als widerrufen), Fristen versäumt oder falsche Angaben macht, verliert den Zuschuss oder muss bereits erhaltene Beträge zurückzahlen. Plane deshalb mit Puffer innerhalb der Kostengrenzen und sammle Belege von Anfang an. Wir kalkulieren Angebote für unsere Kunden so, dass sie sauber in die Fördergrenzen passen, melde dich gerne unverbindlich.
Ein Beispiel: Kostet deine Website 2.500 € und du bekommst 750 € Zuschuss, setzt du steuerlich nur 1.750 € an. Der Zuschuss bleibt dir damit voll erhalten, nur ein doppelter Steuervorteil ist ausgeschlossen. Wie das in deiner Buchhaltung konkret aussieht, klärst du am besten kurz mit deinem Steuerberater.
Vorsicht bei Angeboten, die deutlich darunter liegen: Dort fehlt oft genau das, was eine Website erfolgreich macht, nämlich Konzept, Texte und Suchmaschinenoptimierung. Wenn du wissen willst, was dein konkretes Projekt kostet, melde dich gerne unverbindlich bei uns, das Erstgespräch ist kostenlos.
Dazu kommt ein praktischer Punkt: Förderfähig sind nur externe Leistungen. Deine eigene Arbeitszeit kannst du bei keinem Programm ansetzen, die Rechnung einer Agentur dagegen schon. Egal ob du Friseur in Wels oder Coach in Innsbruck bist, rechne beide Varianten ehrlich durch, bevor du dich entscheidest.
KMU.DIGITAL Förderung: Bis zu 6.000 € für Website und Digitalisierung in Österreich
KMU.DIGITAL Förderung Österreich 2026: Förderhöhe, Voraussetzungen, förderbare Kosten und eine Schritt für Schritt Anleitung.
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