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Website-Baukasten-Vergleich 2026: Jimdo, Wix, WordPress & AI
Baukasten anklicken, KI-Prompt tippen oder programmieren lassen? Wir vergleichen Jimdo, Wix, WordPress, AI-Baukästen und die individuell programmierte Website ehrlich in Sachen Design, SEO, Performance, Sicherheit und Kosten. Am Ende weißt du, welcher Weg deine Kunden wirklich erreicht.
Artikel zuletzt geändert am 1.7.2026
von webgaudi.at
Baukasten, KI oder programmieren lassen?
Du willst online sichtbar werden und stehst vor der Qual der Wahl: einen Baukasten wie Jimdo oder Wix zusammenklicken, das kostenlose WordPress aufsetzen, eine KI die Seite bauen lassen oder alles individuell programmieren lassen? Fünf Wege, ein Ziel, und jeder passt zu anderen Ansprüchen.
Spoiler vorweg: Die richtige Wahl hängt weniger davon ab, was gerade am einfachsten ist, sondern davon, was deine Website leisten soll. Eine digitale Visitenkarte für die Vereinskollegen ist etwas anderes als eine Seite, die dir als Tischler in Linz oder als Steuerberaterin in Graz planbar neue Kunden bringen soll. Diese eine Entscheidung beeinflusst später dein Design, deine Ladezeit, deine Google-Sichtbarkeit und wie viel du auf Dauer zahlst.
Wir bauen seit Jahren Websites für Selbstständige und kleine Unternehmen in ganz Österreich und haben jede dieser Optionen aus der Nähe gesehen. Hier bekommst du unsere ehrliche Einschätzung, damit du den Weg findest, der zu deinem Vorhaben passt.
Die fünf Wege im Überblick
Bevor wir ins Detail gehen, die fünf Wege auf einen Blick. Jeder hat seine Berechtigung, aber eben für sehr unterschiedliche Ansprüche.
Jimdo
Der einfachste Einstieg: schnell online, mit bewusst überschaubaren Möglichkeiten.
Ideal für eine simple Online-Visitenkarte.
Wix
Mehr Design-Freiheit als Jimdo, dafür etwas mehr Einarbeitung.
Ideal für Bastler mit Zeit und Gestaltungslust.
WordPress
Maximal flexibel, dafür liegen Updates, Sicherheit und Wartung bei dir.
Ideal für technisch versierte Nutzer mit Zeit zur Pflege.
AI-Baukasten
In Minuten zum ersten Entwurf, bei Recht und Technik lohnt aber ein zweiter Blick.
Ideal zum Ausprobieren, nicht für den echten Auftritt.
Individuell programmiert
Maßgeschneidert, schnell, SEO-stark, und du musst dich um nichts kümmern.
Ideal für alle, deren Website Kunden bringen soll.
Unsere Erfahrung
AI-Baukästen sind für einen ersten Entwurf verblüffend stark. Für den echten Firmenauftritt lohnt danach ein genauerer Blick, denn die KI trifft im Hintergrund Annahmen, die man prüfen sollte: Impressum, DSGVO, inhaltliche Tiefe und Sicherheit. Worauf es dabei ankommt, haben wir in unserem Beitrag zu AI-erstellten Websites zusammengefasst.
Die Vergleichstabelle: alle Kriterien auf einen Blick
Du willst es kompakt? Hier der direkte Vergleich von Jimdo, Wix, WordPress, AI-Baukasten und individuell programmierter Website über alle sieben Kriterien. Die Details zu jedem Punkt folgen darunter.
| Kriterium | Jimdo | Wix | WordPress | AI-Baukasten | Individuell programmiert |
|---|---|---|---|---|---|
| Bedienung | sehr einfach, schnell startklar | einfach, aber viele Optionen | Einarbeitung und Pflege nötig | Prompt statt Editor | keine nötig, Profi übernimmt |
| Design | wenige Templates | über 900 Templates | tausende Themes | KI-generiert, oft ähnlich | einzigartig, maßgeschneidert |
| SEO | nur Basis | solide Basis | volle Kontrolle, Know-how nötig | Meta-Tags automatisch, wenig Tiefe | von Grund auf optimiert |
| Ladezeit | stabil | gut, mit vielen Apps langsam | hängt an Theme und Plugins | Glückssache | sehr schnell, statisch |
| Sicherheit | übernimmt Jimdo | übernimmt Wix | deine Verantwortung | schwer einschätzbar | kleinste Angriffsfläche |
| Preis | ab rund 20 €/Monat | ab rund 30 €/Monat | ab ca. 3 €/Monat plus Zeitaufwand | gratis Einstieg, dann Abo | Fixpreis ab 1.500 € einmalig |
| Support | E-Mail, deutschsprachig | E-Mail und Telefon | Community | Community | persönlicher Ansprechpartner |
| Ideal für | Online-Visitenkarte | Bastler mit Zeit | Technikaffine | schnelle Tests | Websites, die Kunden bringen sollen |
1. Benutzerfreundlichkeit
Beim Selbermachen zählt, wie schnell du ohne Vorkenntnisse zu einem Ergebnis kommst. Die Spanne reicht vom Baukasten für Einsteiger bis zum Weg, bei dem jemand anderes die Technik übernimmt.
Jimdo
Jimdo setzt voll auf Einfachheit. Der intuitive Drag-and-Drop-Editor bringt dich ohne Vorkenntnisse rasch zu einer fertigen Seite.
Du gehst ohne technische Kenntnisse schnell online, die deutschsprachige Oberfläche ist angenehm übersichtlich.
Für fortgeschrittene Funktionen stößt du irgendwann an die Grenzen der Plattform.
Wix
Wix kann deutlich mehr als Jimdo, verlangt dafür aber auch mehr Aufmerksamkeit.
Ein riesiger Editor mit vielen Funktionen, die du ohne Programmierkenntnisse einbauen kannst.
Die schiere Menge an Optionen kann überfordern, viele empfinden die Bedienung als weniger intuitiv.
WordPress
WordPress ist mächtig, aber kein Selbstläufer. Erst mit zusätzlichen Page-Builder-Plugins wird die Bedienung halbwegs visuell.
Eine riesige Community und unzählige Anleitungen helfen bei fast jedem Problem weiter.
Installation, Updates und Wartung musst du selbst übernehmen, für Einsteiger ist das eine echte Hürde.
AI-Baukasten
Du beschreibst in Worten, was du willst, und in Minuten steht ein Entwurf. Solange du nichts anpasst, fühlt es sich magisch an.
Kein Editor zu lernen, du tippst einen Prompt und bekommst sofort eine erste Seite.
Beim Feinschliff brauchst du doch technisches Verständnis, und Fehler der KI fallen dir oft erst spät auf.
Individuell programmiert
Am bequemsten ist es, wenn du dich gar nicht erst einarbeiten musst, weil ein Profi die komplette Umsetzung übernimmt.
Keine Einarbeitung. Änderungen sagst du uns einfach per WhatsApp, E-Mail oder Anruf, wir setzen sie um.
Unser Tipp
Trenne zwei Fragen: Wie leicht baue ich die Seite, und wie gut wird sie später gefunden? Ein Baukasten punktet klar beim ersten Punkt, für gute Sichtbarkeit bei Google zählt aber vor allem der zweite. Überleg dir also vor der Plattform, was die Website konkret leisten soll.
2. Design und Anpassungsmöglichkeiten
Das Design entscheidet über den ersten Eindruck. Hier reicht die Spanne von “ein paar fertige Vorlagen” bis zu “alles ist möglich”.
Jimdo
Jimdo bietet eine Auswahl moderner Templates, die in ihrer Anzahl aber begrenzt sind.
Du wählst schnell ein professionelles Design und passt Farben, Schriften und Bilder an.
Die begrenzte Auswahl führt dazu, dass sich viele Jimdo-Seiten stark ähneln.
Wix
Wix glänzt mit über 900 Vorlagen und lässt dich jedes Element frei verschieben.
Die große Gestaltungsfreiheit erlaubt ein individuelles Erscheinungsbild.
Ein Template-Wechsel bedeutet, Inhalte neu aufzubauen, und ein stimmiges Ergebnis braucht etwas Gestaltungsgefühl.
WordPress
Mit tausenden Themes hat WordPress die größte Vielfalt an fertigen Designs.
Unzählige Themes, dazu Child-Themes und eigenes CSS für tiefere Anpassungen.
Zwischen Themes und Plugins entstehen leicht Inkompatibilitäten, die etwas Pflege brauchen.
AI-Baukasten
Die KI generiert dir aus deinem Prompt in Sekunden ein komplettes Layout.
Erstaunlich schnell ein erster Look, ohne dass du selbst etwas gestalten musst.
Die Ergebnisse ähneln sich oft und tragen eine gewisse KI-Handschrift, der Feinschliff bleibt Handarbeit.
Individuell programmiert
Ein individuelles Design ist einzigartig und spiegelt genau deine Marke wider, statt aus einer Vorlage zu stammen.
Unverwechselbar und exakt auf dich zugeschnitten, auch spezielle Wünsche lassen sich umsetzen.
Die Erstellung eines 100% individuellen Webdesigns dauert meist 4-6 Wochen, während Templates von Baukästen nahezu sofort einsatzbereit sind.
Gutes Webdesign ist entscheidender als man denkt
Das Design ist der erste Eindruck. Wer nach einem Zahnarzt oder einer Steuerberaterin sucht und auf eine moderne, klare Website stößt, traut dem Betrieb automatisch mehr Kompetenz zu. Eine veraltete oder lieblos wirkende Seite lässt dagegen leise Zweifel aufkommen, ganz egal, womit sie gebaut wurde.
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3. SEO-Fähigkeiten
SEO entscheidet, ob dich neue Kunden bei Google überhaupt finden. Was sich dabei heute wirklich beeinflussen lässt, haben wir in unserem Beitrag zur technischen Suchmaschinenoptimierung zusammengefasst. Wie gut dich die einzelnen Wege dabei unterstützen, ist sehr unterschiedlich.
Jimdo
Jimdo deckt Basis-SEO ab: Seitentitel, Meta-Beschreibungen und Alt-Texte lassen sich anpassen.
Die Grundlagen sind ohne Vorkenntnisse und übersichtlich einstellbar.
Fortgeschrittene Maßnahmen sind nicht möglich, an den Quellcode kommst du nicht heran.
Wix
Wix hat beim SEO nachgelegt und führt dich mit einem Assistenten durch die wichtigsten Einstellungen.
Meta-Tags, 301-Weiterleitungen und Canonical Tags kannst du selbst einrichten.
Auf der technischen Ebene bleibst du limitiert, sauberes HTML und Ladezeit lassen sich kaum erzwingen.
WordPress
Mit SEO-Plugins bekommst du bei WordPress volle Kontrolle über alle Parameter.
Jeder SEO-Parameter lässt sich steuern, auch fortgeschrittene Techniken sind umsetzbar.
Du musst wissen, was du tust, falsche Einstellungen schaden mehr, als sie nützen.
AI-Baukasten
Die KI erzeugt automatisch Titel und Meta-Beschreibungen, das war es dann aber oft auch.
Meta-Angaben werden gleich mitgeliefert, ohne dass du sie von Hand pflegst.
Für gutes Ranking fehlt oft die inhaltliche Tiefe und eine saubere Struktur, das solltest du im Blick behalten.
Individuell programmiert
Eine individuell erstellte Website ist von Grund auf SEO-optimiert: sauberer Code, hohe Geschwindigkeit, Texte auf echte Suchbegriffe.
Die beste Ausgangsbasis für ein gutes Ranking, weil Technik und Inhalt von Anfang an zusammenpassen.
4. Performance und Ladezeiten
Ladezeit ist kein Technik-Detail, sondern bares Geld. Eine langsame Seite kostet dich Besucher, bevor sie deinen ersten Satz gelesen haben. Wie du das mit sauberer Technik in den Griff bekommst, zeigt auch unser Beitrag darüber, wie viel schneller eine schlanke Website lädt.
Jimdo
Die Performance von Jimdo-Seiten ist meist stabil, weil die Plattform auf optimierten Servern läuft.
Die zuverlässige Serverinfrastruktur sorgt für konstante Ladezeiten.
Du hast kaum Einfluss auf die Optimierung, bei vielen Medien ist schnell Schluss.
Wix
Wix nutzt ein Content Delivery Network und optimiert Bilder automatisch.
Die automatische Bildoptimierung nimmt dir einen wichtigen Schritt ab.
Bei vielen Apps und Skripten kommt viel Ballast mit, komplexe Seiten werden spürbar langsamer.
WordPress
Wie schnell eine WordPress-Seite ist, hängt stark von Hosting, Theme und Plugins ab.
Mit den richtigen Maßnahmen sind schnelle Ladezeiten durchaus erreichbar.
Viele Plugins und eine unsaubere Konfiguration bremsen die Seite oft aus, mehr dazu in unserem Beitrag zu den Performance-Problemen von WordPress.
AI-Baukasten
Wie schnell die generierte Seite lädt, ist eine Wundertüte und selten in deiner Hand.
Im besten Fall entsteht schlanker Code, wenn die KI gut arbeitet.
Oft kommt aber unnötiger Ballast im Code mit, den du kaum steuern kannst.
5. Sicherheit
Über Sicherheit denkt kaum jemand nach, bis einmal etwas passiert. Dabei lohnt genau hier der Vergleich, weil die Verantwortung je nach Weg an einer anderen Stelle liegt.
Bei Jimdo und Wix kümmert sich der Anbieter um Updates und Serversicherheit. Das ist bequem, dafür gibst du diese Kontrolle ab. Bei WordPress liegt die Verantwortung bei dir: Jedes Plugin und jedes Theme will aktuell gehalten werden, sonst kann es zum Einfallstor werden, wie unser Beitrag zu den Sicherheitsproblemen von WordPress zeigt. Bei AI-Baukästen lohnt ein Blick darauf, wie mit Zugangsdaten umgegangen wird, hier gab es schon Datenlecks. Eine individuell programmierte, statische Website hat dagegen keine Datenbank und kein Login, das man knacken könnte, und bietet damit von Haus aus die kleinste Angriffsfläche. Wie so ein Angriff überhaupt abläuft, erklären wir am Beispiel von XSS-Attacken.
Achtung: Sicherheit
Laut dem Sucuri Hacked Website Report liefen rund 90 % aller gehackten CMS-Websites auf WordPress. Das liegt nicht daran, dass WordPress besonders schlecht wäre, sondern an seiner enormen Verbreitung und der Masse an Plugins von Drittanbietern. Eine statische Website ohne Datenbank bietet Angreifern schlicht viel weniger, wo sie ansetzen können.
6. Preise
Beim Preis lohnt der Blick über den ersten Monat hinaus. Der Baukasten ist eine laufende Abo-Gebühr, die individuelle Lösung eine einmalige Erstellung plus laufende Betreuung.
Jimdo
ab rund 20€ / Monat
Jimdo hat verschiedene Tarife. Es gibt zwar eine kostenlose Variante, die aber nur mit einer Jimdo-Subdomain funktioniert. Für eine seriöse Seite mit eigener Domain beginnt es bei jährlicher Zahlung bei rund 20 Euro pro Monat.
Wix
ab rund 30€ / Monat
Auch Wix hat mehrere Preispläne. Das günstigste sinnvolle Paket mit eigener Domain liegt im Jahresabo bei etwa 30 Euro im Monat. Eine österreichische .at-Domain musst du bei Wix allerdings extern registrieren.
WordPress
ab ca. 3€ / Monat (Hosting)
WordPress selbst ist kostenlos, der Preis bezieht sich nur auf das Hosting. Günstige Pakete gibt es zum Beispiel bei Hostinger ab rund 3 Euro. Dazu können Kosten für Premium-Themes und Plugins kommen, und das Einrichten setzt technisches Know-how voraus.
AI-Baukasten
kostenloser Einstieg, dann meist zweistellig / Monat
Tools wie Lovable oder die AI-Funktionen von Wix lassen dich gratis starten und kosten dann je nach Anbieter meist im zweistelligen Euro-Bereich pro Monat. Rechne den günstigen Einstieg aber realistisch, falls später rechtliche Nachbesserungen oder ein Neuaufbau dazukommen.
Individuell programmiert
Fixpreise ab 1.500 € (einmalig)
Hier zahlst du einen transparenten Fixpreis für die einmalige Erstellung, inklusive Design und SEO-optimierter Texte. Danach deckt ein monatliches Paket Hosting, Domain, SSL, ein E-Mail-Postfach mit deiner Domain, Sicherheitsupdates, Wartung, Änderungswünsche (einfach per WhatsApp, E-Mail oder Anruf) und laufende SEO ab. Statt einer reinen Abo-Gebühr investierst du also einmal in die Erstellung und hast danach ein Rundum-sorglos-Paket, um das wir uns kümmern.
Gut zu wissen
Eine professionelle Website musst du in Österreich oft nicht allein stemmen. Über Programme wie KMU.DIGITAL werden Website-Projekte gefördert, teils mit mehreren tausend Euro. Welche Töpfe es gibt und wie du drankommst, zeigt unsere Übersicht zur Website-Förderung.
7. Support und Community
Wenn etwas klemmt, zählt, wer dir hilft. Von der Selbsthilfe im Forum bis zum persönlichen Draht ist alles dabei.
Jimdo
Jimdo bietet E-Mail-Support und eine umfassende deutschsprachige Wissensdatenbank.
Der deutschsprachige Support macht die Kommunikation angenehm einfach.
Wix
Wix bietet E-Mail- und Telefonsupport, allerdings nicht immer auf Deutsch.
Umfangreiche Hilferessourcen unterstützen bei den meisten Fragen.
WordPress
WordPress lebt von einer riesigen Community mit Foren, Blogs und Tutorials.
Einen direkten Ansprechpartner gibt es nicht, die Qualität der Hilfe schwankt.
AI-Baukasten
Rund um die großen AI-Tools wachsen schnell aktive Communities und Chats.
Einen persönlichen Ansprechpartner für rechtliche oder technische Fragen gibt es nicht.
Individuell programmiert
Du hast einen direkten Draht zu deinem Entwickler oder deiner Agentur.
Persönlicher Support, genau auf deine Seite zugeschnitten, Änderungen erledigen wir für dich.
Welcher Weg passt zu dir?
Es gibt nicht die eine richtige Antwort, aber es gibt die richtige Antwort für dich. Wenn deine Website nur eine digitale Visitenkarte sein soll, tut es ein Baukasten wie Jimdo. Willst du selbst gestalten und bringst Zeit mit, gib Wix eine Chance. Bist du technisch fit und hast Lust auf Pflege, kann WordPress passen. Und ein AI-Baukasten ist ideal, um schnell eine Idee auszuprobieren, für den dauerhaften Auftritt lohnt danach der genauere Blick.
Soll deine Website dagegen echte Kunden bringen, ist eine individuell programmierte Lösung aus unserer Erfahrung die beste Wahl: schnell, sicher und von Anfang an auf gute Google-Sichtbarkeit ausgelegt, und du musst dich um nichts kümmern. Genau das bauen wir für Selbstständige und kleine Unternehmen in Wien, Graz, Linz und ganz Österreich.
Trage deine Daten ein und erhalte eine kostenlose Einschätzung per E-Mail. Wir schauen uns Ladezeit, technische Suchmaschinenoptimierung und dein Optimierungspotenzial an.
Bitte beachte unsere Datenschutzbestimmungen, bevor du diesen Service nutzt.
Nicht sicher, welcher Weg der richtige ist? Schreib uns einfach. Wir sagen dir ehrlich, ob sich für dein Vorhaben eine individuelle Website lohnt oder ob ein Baukasten reicht.
Häufige Fragen
Website selber machen oder machen lassen?
Das hängt von deinem Ziel ab. Für eine einfache Online-Visitenkarte reicht ein Baukasten, den du selbst zusammenklickst. Soll die Website aber neue Kunden bringen, bist du mit einer professionell erstellten Seite meist besser dran.
Der Grund: Selbermachen kostet vor allem deine Zeit, und bei Ladezeit, Design und technischer Suchmaschinenoptimierung stößt ein Baukasten schnell an Grenzen. Schnell stecken 30 bis 40 Stunden in einer Seite, die am Ende trotzdem kaum bei Google auftaucht.
Aus unserer Erfahrung lohnt sich das Selbermachen, wenn das Budget sehr knapp und die Seite reine Nebensache ist. Sobald aber Anfragen über die Website reinkommen sollen, gibst du das Projekt besser gleich in Profi-Hände. Wir schreiben dann auch die suchmaschinenoptimierten Texte für dich, du musst nichts vorbereiten.
Jimdo oder Wix, wo bekomme ich die bessere Website?
Für reines Selbermachen hat Wix die Nase vorn: mehr Design-Freiheit, über 900 Vorlagen und mehr Funktionen. Jimdo ist dafür einfacher und schneller startklar, ideal, wenn es nur eine schlichte Visitenkarte sein soll.
Wichtig zu wissen: In beiden Fällen bekommst du eine Vorlagen-Website mit ähnlichen technischen Grenzen, vor allem bei Ladezeit und Suchmaschinenoptimierung. Die eigentliche Frage ist also weniger "Jimdo oder Wix", sondern ob ein Baukasten überhaupt zu deinem Ziel passt.
Aus unserer Erfahrung merken viele erst nach Monaten, dass nicht der Anbieter die Grenze ist, sondern das Baukasten-Prinzip. Soll deine Website ernsthaft Kunden bringen, egal ob Steuerberaterin in Wien oder Fahrschule in Graz, ist eine individuell programmierte Seite beiden überlegen.
Gibt es Förderungen für eine Website in Österreich?
Ja, in Österreich gibt es mehrere Förderungen für Website-Projekte. Am bekanntesten ist KMU.DIGITAL, dazu kommen je nach Bundesland regionale Förderungen für Digitalisierung und Online-Auftritt.
Gefördert wird meist ein Teil der Kosten für Beratung und Umsetzung. Die genauen Töpfe, Voraussetzungen und Fristen ändern sich aber regelmäßig, deshalb lohnt der Blick in unsere Übersicht zur Website-Förderung samt Förder-Rechner.
Aus unserer Erfahrung schöpfen viele Selbstständige diese Möglichkeit gar nicht aus, weil ihnen der Aufwand zu groß erscheint. Wir kennen die aktuellen Programme und helfen dir gerne, einen Teil deiner Website-Kosten fördern zu lassen.
Meine Jimdo-Seite wird bei Google nicht gefunden, was kann ich tun?
Prüfe als Erstes, ob deine Seite überhaupt im Google-Index ist: Tippe "site:deinedomain.at" in die Google-Suche. Kommt kein Ergebnis, ist die Seite noch gar nicht aufgenommen, und du meldest sie am besten in der Google Search Console an.
Wird sie gefunden, aber schlecht gereiht, liegt es meist an den Klassikern: zu wenig Text, fehlende oder doppelte Seitentitel und Meta-Beschreibungen, langsame Ladezeit und Inhalte, die nicht auf die Suchbegriffe deiner Kunden ausgerichtet sind. Pflege außerdem dein Google Unternehmensprofil, für die lokale Suche in Wien oder Linz ist das oft der größte Hebel.
Aus unserer Erfahrung stößt du mit Jimdo bei der technischen Feinabstimmung aber schnell an Grenzen. Was sich alles verbessern lässt, zeigt unser Beitrag zur Suchmaschinenoptimierung. Wenn du trotz sauberer Pflege nicht vorankommst, liegt es meist genau daran.
Ist Wix DSGVO-konform in Österreich?
Nicht automatisch. Wix stellt zwar Werkzeuge wie einen Cookie-Banner bereit, verantwortlich für die DSGVO-Konformität bleibst aber immer du als Betreiber. Heikel ist vor allem, dass Wix ein internationaler Anbieter ist und Daten teils auf Servern außerhalb der EU verarbeitet werden können.
Typische Stolperfallen sind extern geladene Schriftarten (ob deine Seite betroffen ist, zeigt dir unser kostenloser Google Fonts Checker) und Tracking-Tools. Du brauchst außerdem eine vollständige Datenschutzerklärung, ein Impressum nach österreichischem Recht und einen Auftragsverarbeitungsvertrag mit dem Anbieter, sonst kann die österreichische Datenschutzbehörde Strafen verhängen.
Bei einer individuell erstellten Website lässt sich das von Anfang an sauber lösen: Hosting in der EU, lokal eingebundene Schriften und datensparsame Technik, oft sogar ganz ohne Cookie-Banner.
Hat eine Jimdo-Seite ein rechtssicheres österreichisches Impressum?
Nicht von allein. Jimdo gibt dir zwar den Platz, ein Impressum anzulegen, für den korrekten Inhalt und die Rechtssicherheit bist aber immer du als Betreiber verantwortlich. Der Baukasten füllt die Pflichtangaben nicht automatisch nach österreichischem Recht aus.
In Österreich verlangen vor allem das E-Commerce-Gesetz (ECG) und das Mediengesetz bestimmte Angaben, etwa Firmenname, Anschrift, UID-Nummer, Firmenbuchnummer und Kammerzugehörigkeit. Fehlt etwas oder ist es falsch, drohen Abmahnungen. Welche Angaben für deine Rechtsform genau nötig sind, erklärt die WKO in ihrem Impressum-Ratgeber.
Aus unserer Erfahrung ist das eine der Stellen, an denen selbstgebaute Seiten am häufigsten scheitern. Bei einer individuell erstellten Website erstellen wir für dich dein Impressum korrekt, damit die Pflichtangaben stimmen.
Sollte ich mein Impressum von ChatGPT schreiben lassen?
Besser nicht als alleinige Quelle. ChatGPT liefert dir zwar in Sekunden einen Impressum-Text, der klingt oft plausibel, ist aber häufig unvollständig, veraltet oder auf deutsches statt österreichisches Recht gemünzt. Verlassen kannst du dich darauf nicht.
In Österreich gelten eigene Pflichtangaben nach ECG und Mediengesetz, etwa UID-Nummer, Firmenbuchnummer und Kammerzugehörigkeit. Fehlt etwas, riskierst du eine Abmahnung, und haften musst am Ende du, nicht die KI. Ein fehlerhaftes Impressum kann nach dem ECG spürbar teuer werden.
Unser Rat: Erstelle Impressum und Datenschutzerklärung über einen offiziellen Ratgeber der Wirtschaftskammer oder mit einem Anwalt und lass die KI höchstens gegenlesen. So sparst du dir Zeit, ohne die Rechtssicherheit aufs Spiel zu setzen.
Kann ich mir mit ChatGPT eine Website erstellen lassen?
Für einen ersten Entwurf ja, für den fertigen Firmenauftritt solltest du dich aber nicht allein darauf verlassen. KI-Tools wie ChatGPT oder Lovable erzeugen in Minuten eine Seite, das ist praktisch zum Ausprobieren.
Der Haken kommt später: KI-erstellte Seiten haben oft ein fehlerhaftes oder fehlendes Impressum, DSGVO-Lücken und zu dünne Inhalte fürs Google-Ranking. In Österreich kann schon ein falsches Impressum nach dem ECG teuer werden. Was dabei schiefgehen kann, haben wir im Beitrag zu den Risiken AI-erstellter Websites gesammelt.
Aus unserer Erfahrung ist KI ein starkes Werkzeug für uns Entwickler, aber kein Autopilot für deinen Auftritt. Wer als Café in Salzburg oder Elektriker in Graz Kunden gewinnen will, fährt mit einer sauber gebauten Seite sicherer.
Was ist die beste Alternative zu WordPress?
Für die meisten Selbstständigen und kleinen Unternehmen ist eine individuell programmierte Website die beste Alternative zu WordPress. Sie kommt ohne die ständigen Updates, Plugins und Sicherheitslücken aus, für die WordPress bekannt ist.
Statt eines schwerfälligen Systems setzen wir auf modernes, statisches Webdesign mit dem Framework Astro. Das lädt schneller, ist sicherer (keine Datenbank und kein Login zum Knacken) und erreicht bei uns regelmäßig 100/100 bei Google PageSpeed. Warum wir WordPress den Rücken gekehrt haben, liest du im Beitrag WordPress, das sinkende Schiff.
Und wenn du Inhalte lieber selbst pflegst, geht das trotzdem: Auf Wunsch bekommst du ein schlankes, einfaches Redaktionssystem dazu.
Brauche ich als Kleinunternehmer überhaupt eine eigene Website?
Ja, in fast allen Fällen. Deine Kunden suchen heute zuerst bei Google, und wer dort nicht auftaucht, existiert für viele schlicht nicht. Eine eigene Website schafft Vertrauen und bringt dir Anfragen, rund um die Uhr und ohne laufende Werbekosten.
Ein reines Social-Media-Profil reicht dafür nicht: Dort gehört dir weder die Reichweite noch die Kontrolle, und die Plattform ändert ihre Regeln jederzeit. Stell dir vor, du bist Physiotherapeutin in Linz oder Installateur in Wien: Eine Seite mit deinen Leistungen, echten Fotos und klaren Kontaktmöglichkeiten überzeugt Interessenten deutlich schneller als ein Instagram-Feed.
Eine moderne, schnelle Website wirkt außerdem automatisch professioneller. Gerade dort, wo Vertrauen zählt, entscheidet der erste Eindruck oft darüber, ob jemand anruft oder weiterklickt.
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