WordPress - Das sinkende Schiff

#WordPress#CMS#Webentwicklung#Alternativen#Webdesign

WordPress war lange Zeit das beliebteste Content-Management-System, doch mittlerweile zeigen sich gravierende Schwächen. Wir zeigen dir, warum WordPress zum sinkenden Schiff geworden ist und welche modernen Lösungen dir mehr Sicherheit, Performance und Flexibilität bieten.

Artikel zuletzt geändert am 10.6.2026

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René
Autor von diesem Artikel und Gründer
von webgaudi.at

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Schiff mit einem WordPress Logo auf dem Segel, welches im stürmischen Wetter auf hoher See droht unterzugehen

Rückblick: Die Erfolgsgeschichte von WordPress

WordPress wurde 2003 von Matt Mullenweg und Mike Little als Fork der Blogging-Software b2/cafelog ins Leben gerufen. Ursprünglich als einfaches Blog-System konzipiert, entwickelte es sich schnell zum meistgenutzten Content-Management-System (CMS) der Welt. Mit seiner Open-Source-Lizenz und der Unterstützung einer riesigen Community ermöglichte WordPress Millionen von Menschen, ohne Programmierkenntnisse eine eigene Webseite zu erstellen.

Die goldenen Jahre

In den frühen 2010er Jahren gab es kaum eine Alternative zu WordPress. Die Plattform bot eine Fülle von Plugins und Themes, die es ermöglichten, nahezu jede Art von Webseite zu erstellen. Von einfachen Blogs über Unternehmensseiten bis hin zu Online-Shops mit WooCommerce. So wurde im Jahr 2015 der Marktanteil von WordPress schon auf über 40% aller Webseiten weltweit geschätzt.

Die wachsenden Probleme von WordPress

Doch mit der Zeit wurden die Schattenseiten immer deutlicher. Die Flexibilität und Offenheit von WordPress sind zugleich seine größten Schwächen.

Das Erstellen von einem neuen Post/Beitrag auf deiner Website im WordPress Admin Dashboard

Sicherheitsprobleme im Detail

WordPress und seine Plugins sind ein beliebtes Ziel für Cyberkriminelle. Laut einer Studie von Sucuri (Sucuri Hacked Website Report 2019) waren im Jahr 2019 über 90% aller gehackten CMS-Webseiten auf WordPress basierend.

Die Gründe dafür sind vielfältig:

  • Veraltete Plugins und Themes: Viele Nutzer aktualisieren ihre Plugins und Themes nicht regelmäßig, wodurch bekannte Sicherheitslücken offen bleiben.
  • Unsicherer Code: Da jeder Entwickler Plugins und Themes erstellen kann, gibt es keine Garantie für sicheren und sauberen Code.
  • Brute-Force-Angriffe: Standard-Login-Seiten und einfache Benutzernamen/Passwörter machen es Hackern leicht, Zugriff zu erlangen.
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Bekanntes Sicherheitsbeispiel

Ein bekanntes Beispiel ist eine Sicherheitslücke aus dem Jahr 2014 in dem Plugin von Slider Revolution, die zur berüchtigten SoakSoak-Malware führte und über 100.000 Webseiten infizierte.

Performance-Probleme und langsame Ladezeiten

Die Performance einer Webseite ist heute entscheidend für den Erfolg. Nutzer erwarten, dass Seiten in Sekundenschnelle laden, und Suchmaschinen wie Google berücksichtigen die Ladezeit als Ranking-Faktor.

WordPress-Webseiten leiden oft unter:

  • Aufgeblähtem Code: Viele Themes und Plugins bringen unnötigen Code mit, der die Ladezeit einer Seite spürbar verlangsamt.
  • Datenbankabfragen: Jede Seite erfordert mehrere Datenbankabfragen, was die Ladezeit ebenfalls erhöht.
  • Externe Skripte: Social-Media-Feeds, Werbeanzeigen und andere externe Ressourcen bremsen die Landing Page zusätzlich aus. Wie viel Ladezeit Tracking-Scripts wirklich kosten, zeigen wir in unserem Artikel darüber, wie der Cookie-Banner deine Website schneller macht.

Warum die Ladezeit eine so bedeutende Rolle spielt

Kaum etwas stellt die Geduld eines modernen Internetnutzers mehr auf die Probe als eine langsam ladende Webseite. In unserer schnelllebigen Welt, in der jede Sekunde zählt, kann eine hohe Ladezeit den entscheidenden Unterschied zwischen einem gewonnenen Kunden und einem verlorenen Besucher bedeuten.

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Interessanter Fakt

Laut Studien verlassen die meisten Smartphone-Nutzer eine Website wieder, wenn diese länger als 4 Sekunden lädt.

Bereits Verzögerungen von wenigen Sekunden führen dazu, dass Besucher frustriert abspringen und zur Konkurrenz wechseln.

Zudem spielt die Ladezeit einer Website eine entscheidende Rolle für das Ranking in Suchmaschinen. Google und Co. bewerten schnelle Seiten deutlich besser und priorisieren sie entsprechend. Eine langsame Website ist übrigens nur einer von vielen vermeidbaren Stolpersteinen, die wir in unserem Artikel über häufige Fehler bei Unternehmenswebsites zusammengefasst haben.

Diagram Absprungrate nach Ladezeit deiner Website

Absprungrate (%) nach Ladezeit in Sekunden, Quelle: section.io

Die hohen Anforderungen an schnelle Ladezeiten sind einer der Hauptgründe, warum wir alle Websites unserer Kunden mit dem dafür optimierten Framework Astro.build entwickeln.

Mehr zu diesem Thema findest du in meinem anderen Artikel Keine Besucher? So steigerst du die Reichweite deiner Webseite

Komplexität und Wartung

Während WordPress einst für seine Benutzerfreundlichkeit bekannt war, hat die steigende Komplexität das Gegenteil bewirkt.

  • Regelmäßige Updates: Kernsoftware, Plugins und Themes müssen ständig aktualisiert werden, um Sicherheitslücken zu schließen.
  • Inkompatibilitäten: Neue Updates können zu Konflikten zwischen Plugins führen, was die Funktionalität der Webseite beeinträchtigt.
  • Technisches Wissen erforderlich: Ohne Grundkenntnisse in PHP, HTML und CSS kann es schwierig sein, Probleme zu beheben.

Beispiel: Der lokale Handwerker

Nehmen wir an, du bist ein selbstständiger Handwerker in Wien und möchtest deine Dienstleistungen online präsentieren. Du entscheidest dich für WordPress, weil es viele vorgefertigte Themes gibt.

Nach einiger Zeit stellst du fest, dass deine Webseite langsam lädt und du unerklärliche Fehlermeldungen erhältst. Kunden beschweren sich, dass sie deine Kontaktformulare nicht absenden können. Du versuchst, die Probleme selbst zu lösen, doch ohne technisches Know-how kommst du nicht weiter. Schließlich musst du einen Experten engagieren, der das Problem behebt. Das bedeutet zusätzliche Kosten und Zeitverlust.

Außerdem springen aufgrund der langen Ladezeiten viele Kunden frustriert wieder ab und klicken auf ein anderes Ergebnis in der Google Suche. Dadurch (und durch Google’s Web-Core-Vitals) wirst du langfristig bei Google auch immer weiter unten angezeigt.

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Der Aufstieg moderner Webtechnologien

Während WordPress mit seinen Problemen kämpft, haben sich neue Technologien und Plattformen entwickelt, die besser auf die heutigen Anforderungen abgestimmt sind. Wir haben in einem eigenen Ratgeber zusammengefasst, warum WordPress nicht für jeden Betrieb die richtige Antwort ist.

Headless CMS

Headless Content-Management-Systeme wie Contentful oder Strapi trennen das Backend vom Frontend. Inhalte werden über APIs bereitgestellt, was mehr Flexibilität und Performance bietet.

Jedoch sind hier Programmierkenntnisse erforderlich, um die eigentliche Website zu erstellen, welche dann die Daten über eine API abfragt.

Web-Frameworks

Moderne Frameworks wie Astro.build, React.js, Vue.js oder Angular ermöglichen interaktive und dynamische Webseiten, die den Nutzern ein reibungsloses Erlebnis bieten. Besonders bei dem neuen Framework Astro.build liegt der Fokus voll und ganz auf der schnellen Ladezeit der Website.

Der Unterschied zu anderen Frameworks ist so deutlich spürbar, dass wir uns entschieden haben, nur noch Homepages mit Astro.build zu erstellen. Gerne entwickeln wir auch eine optimierte Firmenwebsite für dich. Besuche unsere eigene Website webgaudi.at und überzeuge dich selbst.

Warum eine individuelle Lösung besser sein kann

Eine maßgeschneiderte Webseite, die genau auf deine Bedürfnisse zugeschnitten ist, bietet zahlreiche Vorteile gegenüber einer Standard-WordPress-Seite.

Maßgeschneiderte Funktionalität

Anstatt dich an die Möglichkeiten von Plugins anzupassen, entwickeln wir Funktionen, die genau das tun, was du brauchst. Keine unnötigen Features, die die Seite verlangsamen oder Sicherheitsrisiken darstellen.

  • Optimierte Performance: Durch den Verzicht auf aufgeblähten Code und unnötige Skripte lädt deine Webseite blitzschnell. Das verbessert nicht nur die Nutzererfahrung, sondern auch dein Suchmaschinenranking.
  • Bessere Sicherheit: Weniger Abhängigkeiten von Drittanbietern bedeuten weniger potenzielle Sicherheitslücken. Zudem implementieren wir aktuelle Sicherheitsstandards und -praktiken, um deine Webseite zu schützen.
  • Einfache Wartung: Da die Webseite speziell für dich entwickelt wurde, ist die Wartung unkompliziert. Updates können wir so besser planen und testen, so dass es nicht zu unerwarteten Problemen kommt.

Die Bedeutung von SEO in der modernen Webentwicklung

Suchmaschinenoptimierung ist heute komplexer denn je. Google und andere Suchmaschinen berücksichtigen eine Vielzahl von Faktoren, darunter:

  • Seitenladezeit
  • Mobile Optimierung
  • Strukturierte Daten
  • Sicherheitsprotokolle (HTTPS)
  • Qualitativer Content

Während WordPress viele SEO-Plugins anbietet, können diese nicht alle Aspekte abdecken und führen oft zu zusätzlichen Ladezeiten.

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Achtung: Ranking-Faktor

Google hat im Mai 2021 die Web Core Vitals als Ranking-Faktor eingeführt. Diese Metriken messen die Benutzererfahrung einer Webseite anhand von Ladezeit, Interaktivität und visueller Stabilität. Webseiten, die in diesen Bereichen schlecht abschneiden, werden in den Suchergebnissen niedriger eingestuft.

Unsere Vorgehensweise

  • Technisches SEO: Sauberer Code, optimierte Metadaten und korrekte Verwendung von Header-Tags.
  • Content-Strategie: Unterstützung bei der Erstellung von qualitativ hochwertigem und relevantem Inhalt.
  • Performance-Optimierung: Minimierung von Skripten, Bildkompression und Nutzung von Content Delivery Networks (CDNs).
  • Mobile First: Design und Entwicklung mit Fokus auf mobile Nutzer, um den Mobile-First-Index von Google zu berücksichtigen.

Mobile Optimierung: Mehr als nur Responsive Design

Ein responsives Design ist heute Standard. Doch mobile Optimierung geht darüber hinaus.

  • Touch-freundliche Navigation: Buttons und Menüs, die leicht mit dem Finger bedient werden können.
  • Optimierte Ladezeiten: Gerade mobil sind schnelle Ladezeiten entscheidend, da Nutzer oft auf langsameren Verbindungen unterwegs sind.
  • Anpassung an verschiedene Bildschirmgrößen: Vom kleinen Smartphone bis zum großen Tablet – die Webseite muss auf allen Geräten gut aussehen und funktionieren.

Kosten und Investitionen

Eine professionell erstellte Website muss nicht immer teuer sein. Eine perfekt optimierte Website für Smartphones, Suchmaschinen und schnelle Ladezeiten bekommst du schon sehr günstig bei webgaudi.at.

Tipps für den Umstieg

Wenn du überlegst, von WordPress zu einer alternativen Lösung zu wechseln, hier einige Tipps:

  1. Analyse deiner Bedürfnisse: Was benötigst du wirklich? Welche Funktionen sind essenziell?
  2. Budgetplanung: Überlege, wie viel du investieren kannst und welche langfristigen Vorteile sich daraus ergeben.
  3. Expertenrat einholen: Als erfahrender Webentwickler besprechen wir gerne mit dir die besten Optionen für dein Projekt.
  4. Content-Migration planen: Wie werden bestehende Inhalte übertragen? Gibt es Daten, die erhalten bleiben müssen?
  5. SEO-Strategie anpassen: Stelle sicher, dass der Wechsel keine negativen Auswirkungen auf dein Suchmaschinenranking hat.

Eine Alternative, die in den letzten Monaten viele Unternehmer kurz in Versuchung führt, ist die komplett per AI gebaute Website mit Tools wie Lovable, Bolt oder Replit. Klingt verlockend, ist aber für einen seriösen Unternehmensauftritt fast nie eine gute Idee. Wir haben die häufigsten Stolperfallen in unserem Artikel Risiken einer mit AI gebauten Website zusammengefasst, damit du weißt, worauf du achten musst, bevor so eine Seite live geht.

Fazit: Die Zukunft liegt in individuellen Lösungen

WordPress hat seinen Platz und wird sicherlich nicht von heute auf morgen verschwinden. Doch für viele Unternehmen und Selbstständige gibt es bessere Alternativen, die mehr Sicherheit, Performance und Flexibilität bieten.

Wenn du eine Webseite möchtest, die genau auf deine Bedürfnisse zugeschnitten ist, die schnell, sicher und benutzerfreundlich ist, dann ist jetzt der richtige Zeitpunkt, über eine individuelle Lösung nachzudenken.

Dein nächster Schritt

Wir laden dich herzlich ein, mit uns Kontakt aufzunehmen. Gemeinsam können wir herausfinden, wie wir deine Online-Präsenz optimieren und dein Unternehmen erfolgreich im Internet positionieren können.

Kontaktiere uns noch heute und lass uns gemeinsam das sinkende Schiff verlassen und neue Ufer ansteuern!

Häufige Fragen

Ist WordPress noch zeitgemäß?

Für Hobbyprojekte und reine Blogs ja, für eine professionelle Firmenwebsite nur noch bedingt. WordPress verlangt laufende Updates für Kernsystem, Plugins und Theme, baut jede Seite aus Datenbankabfragen zusammen und ist mit Abstand das beliebteste Ziel automatisierter Hackerangriffe.

Moderne, statisch generierte Websites liefern fertige Seiten ohne Datenbank aus und kommen ohne Plugin-Dschungel aus. Aus unserer Erfahrung gilt: Je weniger bewegliche Teile eine Website hat, desto seltener gibt es Probleme. Unsere Websites erreichen so regelmäßig 100/100 bei Google PageSpeed Insights, ein Wert, den eine typische WordPress-Installation kaum schafft.

Was ist die beste Alternative zu WordPress?

Für Firmenwebsites ist eine individuell programmierte, statisch generierte Website (zum Beispiel mit Astro) die stärkste Alternative: schneller, sicherer und ohne laufenden Update-Stress. Baukästen wie Wix oder Jimdo sind zwar bequem, lösen aber weder das Tempo- noch das Abhängigkeitsproblem, mehr dazu in unserem Baukasten-Vergleich.

Für klassische Online-Shops ist Shopify eine bewährte Lösung. Aus unseren eigenen Projekten wissen wir, was der Technologiewechsel bringt: Unsere statisch generierten Websites laden im Schnitt in 0,8 Sekunden, egal ob der Kunde in Wien oder Innsbruck sitzt.

Warum werden WordPress-Websites so oft gehackt?

Weil WordPress das mit Abstand am weitesten verbreitete CMS ist und jede Installation aus Dutzenden Plugins von unterschiedlichen Entwicklern besteht. Jedes veraltete Plugin ist eine potenzielle Sicherheitslücke. Laut einer Analyse von Sucuri basierten über 90 % aller gehackten CMS-Websites auf WordPress.

Wichtig zu wissen: Diese Angriffe laufen vollautomatisch über Bots, die das ganze Internet nach verwundbaren Installationen durchsuchen. Auch die kleine Tischlerei in Linz ist betroffen, nicht nur große Konzerne. Statische Websites ohne Datenbank und ohne Login-Bereich bieten diesen Bots schlicht keine Angriffsfläche, wie wir im Artikel über XSS-Attacken genauer erklären.

Was kostet der Umstieg von WordPress auf eine neue Website?

Bei uns kostet der komplette Umstieg einen Fixpreis im niedrigen vierstelligen Bereich, inklusive Design, SEO-optimierter Texte, Übernahme deiner bestehenden Inhalte und aller Weiterleitungen. Keine versteckten Kosten, der Preis steht vor Projektstart fest.

Rechne aber immer die Gesamtkosten: Bei WordPress summieren sich Premium-Plugins, Wartung und Sicherheits-Checks über die Jahre ordentlich. Nach dem Umstieg deckt bei uns ein monatliches Paket alles ab: Hosting, Domain, SSL-Zertifikat, E-Mail-Postfach, Sicherheitsupdates, Änderungswünsche und laufende SEO-Optimierung, monatlich kündbar.

Schick uns einfach den Link zu deiner WordPress-Seite, wir schauen sie uns kostenlos an und sagen dir ehrlich, ob sich der Umstieg für dich auszahlt.

Wie lange dauert ein Website-Relaunch?

Vom ersten Gespräch bis zur fertigen Website dauert es bei uns in der Regel 4 bis 6 Wochen. Den Großteil der Zeit machen Design, Texte und Abstimmungen aus, nicht die Technik.

Deine alte WordPress-Seite bleibt während der gesamten Entwicklung online und erreichbar. Erst wenn die neue Website fertig und von dir freigegeben ist, wird die Domain umgestellt. Für deine Besucher gibt es keine Ausfallzeit, der Wechsel passiert im Hintergrund.

Verliere ich meine Google-Rankings bei einem Website-Relaunch?

Nein, wenn der Umzug sauber gemacht wird. Entscheidend sind 301-Weiterleitungen von allen alten URLs auf die passenden neuen Seiten, gleichwertige oder bessere Inhalte und eine aktualisierte Sitemap in der Google Search Console.

In der Praxis sehen wir nach einem gut geplanten Relaunch oft sogar das Gegenteil: Weil die neue Website deutlich schneller lädt und technisch sauberer aufgebaut ist, verbessern sich die Rankings mittelfristig. Google belohnt schnelle Seiten mit guter Nutzererfahrung, genau dort haben statisch generierte Websites einen klaren Vorteil gegenüber WordPress.

Wer kümmert sich nach dem Umstieg um Wartung und Hosting?

Bei uns ist das alles in einem monatlichen Rundum-Paket enthalten: Hosting auf einem globalen Netzwerk aus über 100 Hochleistungsservern, Domain, SSL-Zertifikat, ein E-Mail-Postfach mit eigener Domain, proaktive Sicherheitsupdates und laufende SEO-Optimierung.

Änderungswünsche schickst du uns einfach per WhatsApp, E-Mail oder Anruf, wir setzen sie um und optimieren die Inhalte dabei gleich für Google mit. Wer lieber selbst Inhalte pflegt, bekommt ein schlankes, Git-basiertes CMS ohne Datenbank und ohne Sicherheitsrisiko. Egal ob du in Wien, Graz oder Salzburg sitzt, du hast immer einen direkten Ansprechpartner statt einer anonymen Hotline.

Gibt es in Österreich Förderungen für eine neue Website?

Ja, für Websites und Digitalisierungsprojekte gibt es in Österreich immer wieder Förderprogramme von Bund und Ländern, die einen Teil der Kosten übernehmen. Welche Töpfe gerade offen sind, findest du in unserer laufend aktualisierten Übersicht der Website-Förderungen in Österreich.

Unser Tipp: Die meisten Förderungen müssen vor der Beauftragung beantragt werden. Kläre das also, bevor du den Relaunch startest. Wir helfen dir im kostenlosen Erstgespräch gerne einzuschätzen, welche Förderung zu deinem Projekt passt.

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