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Wie gut sind Österreichs Websites? Der große Website-Report 2026

#Studie#Statistik#Webdesign#SEO#Österreich

Wie viele österreichische Websites laufen auf WordPress, wie viele sperren ChatGPT aus, wie viele liegen auf amerikanischen Servern? Ich habe 1,3 Millionen österreichische Domains gescannt und mehr als 300.000 aktive Websites ausgewertet. Hier sind alle Ergebnisse, mit interaktiver Karte je Bundesland und Wiener Bezirke.

Artikel veröffentlicht am 8.10.2026

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René
Autor von diesem Artikel und Gründer
von webgaudi.at

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Website-Report Österreich 2026, eine Auswertung von mehr als 300.000 aktiven österreichischen Websites

Wie gut sind Österreichs Websites wirklich?

Stell dir vor, du bist Installateur in Wels und willst wissen, wo eure Website im Vergleich zum Rest des Landes steht. Bisher gab es darauf keine Antwort, nur Bauchgefühl und internationale Statistiken, die mit Österreich wenig zu tun haben. Deshalb habe ich es selbst gemessen. Im September 2026 hat mein Crawler 1,3 Millionen Domains (.at, .wien und .tirol) abgerufen und bei mehr als 300.000 davon eine echte, aktive Website vorgefunden. Jede davon wurde auf über 100 Merkmale geprüft, vom Baukasten über das Impressum bis zur Frage, ob ChatGPT ausgesperrt wird.

Aus diesen Merkmalen setzt sich Abschnitt für Abschnitt das Bild der typischen österreichischen Website zusammen. Womit sie gebaut ist, wie alt sie wirkt, ob man den Betrieb dahinter überhaupt erreicht, wo sie liegt und was im Impressum fehlt. Ein paar Ergebnisse vorweg, die mich selbst überrascht haben. Nur jede vierte registrierte Domain führt zu einer aktiven Website. Mehr als jede dritte aktive Website läuft auf WordPress. Vier von zehn Startseiten sagen Google nicht, worum es auf der Website geht. Und die Seiten von Ämtern und Gemeinden sind 15x häufiger barrierefrei umgesetzt.

Wie viele Websites gibt es in Österreich?

In Österreich gibt es mehr als 300.000 aktive Websites, bezogen auf 1,3 Millionen untersuchte Domains. Aktiv heißt dabei, dass unter der Domain eine eigenständige Website mit Inhalt antwortet und keine Weiterleitung, Parkseite oder Baustelle. Die Domainverwaltung nic.at zählt laut ihrer Statistikseite aktuell rund 1,5 Millionen registrierte .at-Domains.

Fast alle davon sind gewöhnliche .at-Domains. Die Endungen .co.at, .or.at, .wien und .tirol kommen zusammen auf rund 4 Prozent des Bestands. Auffällig ist .wien, dort führt nur jede achte Domain zu einer eigenen Website, bei .at ist es gut jede vierte.

Welche Endungen Österreichs Domains haben

  • .at 96 %
  • Andere Endungen 4 %

Die rund 51.000 anderen Domains

  • .co.at 19.687
  • .wien 15.129
  • .tirol 7.637
  • .or.at 4.205
  • .gv.at 2.169
  • .ac.at 2.156

Quelle: Eigene Auswertung von 1,3 Mio österr. Domains, Stand Sep. 2026, Methodik

Was aus den 1,3 Millionen Domains geworden ist, zeigt das Kreisdiagramm. Der größte Block sind Domains, unter denen gar kein Webserver antwortet. Sie sind registriert, aber ungenutzt oder nur für E-Mail im Einsatz.

Was hinter 1,3 Millionen österreichischen Domains steckt

  • Aktive Website 27 %
  • Weiterleitung auf andere Domain 16 %
  • Parkseite 6 %
  • Fehler, Baustelle oder gesperrt 7 %
  • Kein Webserver erreichbar 45 %

Quelle: Eigene Auswertung von 1,3 Mio österr. Domains, Stand Sep. 2026, Methodik

Von 1,3 Millionen registrierten österreichischen Domains führt nur jede vierte zu einer aktiven Website.

Spannend sind die rund 200.000 Weiterleitungen. Fast jede dritte davon führt auf eine .com-Adresse, jede siebte auf .de. Viele österreichische Firmen sichern sich also die .at-Domain, betreiben ihre eigentliche Website aber international. Und knapp 1.800 .at-Domains leiten direkt auf ein Social-Media-Profil weiter, davon gut 1.000 auf Facebook. Diese Betriebe haben keine eigene Website, nur eine Domain als Wegweiser.

Ein paar Zahlen zum Schmunzeln. Mehr als jede dritte .at-Domain enthält einen Bindestrich, jede zwanzigste eine Ziffer, und Domains mit Bindestrich führen öfter zu einer aktiven Website als solche ohne. Der typische Domainname hat zwölf Zeichen vor dem Punkt. Umlaut-Domains wie "bäckerei-huber.at" sind mit unter einem Prozent eine Rarität geblieben, obwohl es die seit 2004 offiziell gibt.

Pinnnadel-Emoji

Wichtig zu wissen

Laut Statistik Austria haben 92 Prozent der österreichischen Unternehmen mit mehr als 10 Beschäftigten eine Website.

Womit Österreich Websites baut

WordPress steckt hinter rund 36 Prozent der aktiven österreichischen Websites, die Baukästen Jimdo und Wix hinter je rund 6 Prozent, alle Baukästen zusammen hinter 16 Prozent. Bei gut einem Drittel der Websites ist kein bekanntes System erkennbar, das sind meist handgebaute oder sehr alte Seiten. Rund 17.000 Websites, also 5 Prozent, haben einen Onlineshop, zwei Drittel davon mit WooCommerce, ein Fünftel mit Shopify. Und rund 1.500 Websites wurden mit Microsoft FrontPage gebaut, einem Programm, das 2006 eingestellt wurde.

Jede Kachel eine von 100 österreichischen Websites

Über 300.000 aktive Websites, erkannt am Quelltext der Startseite

WordPress

36 von 100 WordPress laufen auf WordPress

Baukasten

16 von 100 Baukasten sind mit einem Baukasten wie Jimdo oder Wix gebaut

Onlineshop

5 von 100 Onlineshop haben einen Onlineshop

Quelle: Eigene Auswertung von 1,3 Mio österr. Domains, Stand Sep. 2026, Methodik

Im Vergleich zur Welt ist Österreich ein Jimdo-Land, kaum wo sonst hat der Hamburger Baukasten einen so hohen Anteil. Auffällig ist auch, wer womit baut. GmbHs greifen nur zu 11 Prozent zum Baukasten, Einzelunternehmen und Vereine doppelt so oft. Die Rangliste aller Systeme, den weltweiten Vergleich und was das für die Wahl eures Systems heißt, findest du in meinem Artikel Jimdo, Wix, WordPress oder KI-Baukasten. Was veraltete WordPress-Installationen anrichten und wie langsam sie antworten, steht in WordPress, das sinkende Schiff.

Wie alt sind Österreichs Websites?

Rund 39 Prozent der aktiven Websites tragen eine Jahreszahl im Copyright, und fast jede dritte davon steht auf 2024 oder älter.

Die Jahreszahl ist ein Pflegeindiz, kein Beweis. Viele Systeme setzen das Jahr automatisch, andere nie. Wix schreibt das Erstellungsjahr fix in den Footer, deshalb steht dort jede zweite Jahreszahl auf 2024 oder älter, bei Jimdo und IONOS sind es sogar zwei von drei. Bei WordPress läuft das Jahr meist automatisch mit, dort ist es nur jede dritte, und die Zahl misst eher, ob die Seite überhaupt noch technisch läuft.

Nach Branchen haben Maler und Friseure mit über 40 Prozent die ältesten Jahreszahlen, Optiker mit 17 Prozent die jüngsten.

Collage aus zerrissenen Website-Footern mit veralteten Copyright-Jahreszahlen wie © 2012, © 2016 und © 2021, rot eingekreist und unterstrichen

Copyright-Jahr auf österreichischen Startseiten

Anzahl Websites je Jahreszahl im Copyright, rund 129.000 Websites mit Jahresangabe

2026: 77.320, 2025: 12.133, 2024: 7.478, 2023: 6.119, 2022: 4.620, 2021: 4.012, 2020: 4.041, 2019 und älter: 13.641.

Quelle: Eigene Auswertung von 1,3 Mio österr. Domains, Stand Sep. 2026, Methodik

Fast jede dritte österreichische Website mit Jahreszahl im Copyright steht auf 2024 oder älter.

Warnschild-Emoji

Veraltete Software

Jede zehnte WordPress-Website, die ihre Version verrät, läuft auf einem Stand von 2022 oder älter. Und fast jede zweite Website, die die Version ihrer Server-Software preisgibt, nutzt eine Version, für die es keine Sicherheitsupdates mehr gibt. Natürlich liegt das auch daran, dass neuere Versionen seltener ihre eigene Version preisgeben.

Aus meiner Erfahrung ist die Jahreszahl im Footer das Erste, was ein Besucher unbewusst liest. Eine Praxis-Website mit "© 2019" wirkt, als hätte die Praxis zugesperrt. Wer nichts anderes an seiner Website ändert, sollte wenigstens das Jahr automatisch setzen lassen.

Wie viele Unterseiten hat eine Website?

nachdenkendes Gesicht-Emoji

Wie viele Unterseiten hat eine typische österreichische Website?

Schätz mal, bevor du weiterliest.

18 Seiten

Der Mittelwert über rund 200.000 Websites mit Sitemap. Die Hälfte hat weniger, die Hälfte mehr. Wenn deine Website mit fünf Seiten auskommt, bist du in guter Gesellschaft, jede dritte Sitemap listet höchstens zehn.

Quelle: Eigene Auswertung von 1,3 Mio österr. Domains, Stand Sep. 2026, Methodik

Die typische österreichische Website hat 18 Unterseiten, jede dritte kommt mit höchstens zehn aus. Gezählt habe ich die Einträge in der Sitemap, also der Seitenliste, die eine Website für Google bereithält. Rund 60 Prozent der aktiven Websites haben eine solche Liste, bei Baukästen fast alle, bei handgebauten Seiten nur jede zweite. Wer keine hat, ist nicht automatisch unsichtbar, macht es Google aber schwerer.

Für Selbstständige heißt das, eine Website muss nicht groß sein, um normal zu sein. Wichtiger als die Seitenzahl ist, dass jede Seite eine Frage beantwortet, die Kunden tatsächlich stellen. Mehr dazu in meinem Artikel Suchmaschinenoptimierung.

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Kann man euch überhaupt erreichen?

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Wie viele von 100 österreichischen Websites haben auf der Startseite keinen einzigen anklickbaren Kontaktweg?

Schätz mal, bevor du weiterliest.

42 %

Weder Telefonnummer als Link, noch E-Mail-Adresse, noch Formular. Gezählt wurde nur die Startseite, eine Kontaktseite kann es trotzdem geben. Am Handy zählt aber genau dieser eine Klick.

Quelle: Eigene Auswertung von 1,3 Mio österr. Domains, Stand Sep. 2026, Methodik

Oha! 42 Prozent der österreichischen Websites bieten auf der Startseite keinen einzigen anklickbaren Kontaktweg, weder eine Telefonnummer als Link, noch eine E-Mail-Adresse, noch ein Formular. Für Unternehmer ist das die wichtigste Zahl des ganzen Reports. Stell dir vor, jemand sucht am Handy nach einem Elektriker in Klagenfurt, landet auf der Website und muss die Telefonnummer abtippen, weil sie nicht anklickbar ist.

Anklickbare Kontaktwege auf der Startseite

Anteil an über 300.000 aktiven Websites, Impressum und Kontaktseite nicht mitgezählt, Mehrfachnennung möglich

  • E-Mail-Adresse als Link 49 %
  • Telefonnummer als Link 32 %
  • Kontaktformular 12 %
  • WhatsApp-Link 3 %
  • Chat-Fenster 0,4 %

Quelle: Eigene Auswertung von 1,3 Mio österr. Domains, Stand Sep. 2026, Methodik

Die E-Mail-Adresse ist der Klassiker, die Telefonnummer fehlt am häufigsten, obwohl sie am Handy den kürzesten Weg zum Auftrag darstellt. Bei Notaren, Zahnärzten und Installateuren ist sie zu zwei Dritteln anklickbar, bei Fotografen bei jedem fünften. Ein Kontaktformular hat jede achte Startseite, WhatsApp-Links gibt es auf knapp 10.000 Websites, Chat-Fenster spielen praktisch keine Rolle. Einen Newsletter bieten 14 Prozent an.

42 Prozent der österreichischen Websites bieten auf der Startseite keinen anklickbaren Kontaktweg, nur ein Drittel eine anklickbare Telefonnummer.

Und dann ist da noch die Frage, wohin die E-Mail geht. 12 Prozent der Websites nennen ausschließlich eine Gratis-Adresse bei Gmail, GMX oder A1, keine eigene Domain. Bei Einzelunternehmen und Vereinen ist es fast jede fünfte Website, bei GmbHs nur jede 25.

Eine Adresse wie handwerk-huber@gmx.at kostet nichts, wirkt aber wie ein Zettel am Bauzaun, und sie gehört nicht euch, sondern dem Anbieter. Wer die Mails über die eigene Domain laufen lässt, vertraut sie meist Microsoft an. Jede sechste österreichische Firmen-Domain lässt ihre E-Mails von Microsoft 365 verarbeiten, damit ist Microsoft der größte Mail-Anbieter des Landes, weit vor jedem heimischen Hoster.

Facebook vor Instagram, TikTok weit dahinter

38 Prozent der Websites verlinken mindestens ein Social-Media-Profil. Facebook führt mit 30 Prozent, Instagram folgt mit 24 Prozent, LinkedIn und YouTube liegen gleichauf bei 6 Prozent. TikTok verlinken 2 Prozent. Jede elfte Website verlinkt drei oder mehr Plattformen.

Verlinkte Social-Media-Plattformen

Anzahl Websites, die die Plattform auf der Startseite verlinken, Mehrfachnennung möglich

  • Facebook 99.058
  • Instagram 79.835
  • YouTube 20.611
  • LinkedIn 20.610
  • X (Twitter) 8.785
  • TikTok 5.241

Quelle: Eigene Auswertung von 1,3 Mio österr. Domains, Stand Sep. 2026, Methodik

Gemessen wird die Verbindung zwischen Website und Plattform, nicht die Social-Media-Nutzung aller Betriebe. Ein Friseur, der nur auf Instagram postet und keine Website hat, taucht hier nicht auf.

Wo Österreichs Websites liegen

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Wie viele von 100 österreichischen Websites liegen bei einem Hosting-Anbieter mit Sitz in Österreich?

Schätz mal, bevor du weiterliest.

24 %

Der größte Teil liegt in Deutschland, ein weiteres Fünftel bei US-Anbietern, meist über die Baukästen Wix und Jimdo oder ein globales Servernetz. Ermittelt über den Netzbetreiber der Website-Adresse.

Quelle: Eigene Auswertung von 1,3 Mio österr. Domains, Stand Sep. 2026, Methodik

Etwa ein Viertel der österreichischen Websites liegt bei einem Hosting-Anbieter mit Sitz in Österreich, 42 Prozent bei einem deutschen und 22 Prozent bei einem amerikanischen. Ein einziges deutsches Unternehmen, Hetzner, hostet jede achte österreichische Website, die zehn größten Anbieter zusammen jede zweite. Die "österreichische Website auf österreichischem Server" ist also die Ausnahme, nicht die Regel. Für den Datenschutz ist das kein Problem, die DSGVO verlangt keinen Standort im Inland, sondern einen Anbieter in der EU oder mit gleichwertigem Schutzniveau.

Jede Kachel ist eine von 100 österreichischen Websites

Über 300.000 aktive Websites, Sitzland des Netzbetreibers der Website-Adresse

Österreich

24 von 100 Österreich liegen bei einem österreichischen Anbieter

Deutschland

42 von 100 Deutschland liegen bei einem deutschen Anbieter

USA

22 von 100 USA liegen bei einem amerikanischen Anbieter

Quelle: Eigene Auswertung von 1,3 Mio österr. Domains, Stand Sep. 2026, Methodik

Impressum und Datenschutz, wo es hakt

Bei gut jeder vierten aktiven Website findet mein Crawler keinen Impressumslink, 12 Prozent laden Tracker ohne Cookie-Banner, und ebenso viele holen ihre Schriften ohne Banner vom Google-Server. Das sind die drei häufigsten Stolpersteine, und alle drei sind an einem Nachmittag behoben.

Von den rund 220.000 Impressen, die ich laden konnte, enthält fast jedes vierte eine veraltete Angabe, wie etwa den Hinweis auf die EU-Streitschlichtungsplattform, die seit Juli 2025 abgeschaltet ist.

27%

haben kein Impressum

Zumindest findet mein Crawler keinen Link dazu. Dabei drohen bis zu 3.000 € Strafe oder eine Klage vom Mitbewerber. Mit meinem kostenlosen Generator ist das Thema in ein paar Minuten erledigt.

Zum Impressum-Generator

12%

tracken ohne Cookie-Banner

Tracker wie Google Analytics dürfen erst laufen, wenn der Besucher zugestimmt hat. Mein Datenschutzerklärung-Generator prüft, welche Dienste auf deiner Website laufen, und schreibt die passende Datenschutzerklärung dazu.

Zum Datenschutzerklärung-Generator

12%

laden Google Fonts ohne Banner

Genau das hat 2022 in Österreich eine Abmahnwelle mit tausenden Schreiben zu je 190€ Schadensersatzforderungen ausgelöst. Ob deine Website betroffen ist, zeigt dir der Checker kostenlos.

Zum Google-Fonts-Checker

Quelle: Eigene Auswertung von 1,3 Mio österr. Domains, Stand Sep. 2026, Methodik

Notizzettel-Emoji

Es gibt auch das Gegenteil, das Zuviel. Gut jede dritte Website zeigt ein Cookie-Banner, aber nur drei von zehn laden überhaupt einen Tracker. Bei fast jeder zweiten Website mit Banner findet mein Crawler keinen einzigen Drittanbieter, der eine Zustimmung bräuchte. Das Banner steht also oft nur da, weil es alle haben. Welche Dienste auf österreichischen Websites tatsächlich laufen, zeigt die Auswertung beim Datenschutzerklärung-Generator.

Ämter und Gemeinden als Vorbild bei der Barrierefreiheit

Drei von vier Websites von Ämtern und Gemeinden haben eine Barrierefreiheitserklärung, bei allen anderen Websites sind es 4 Prozent. Der Grund ist einfach, für die öffentliche Hand gilt die Pflicht seit 2019, für Unternehmen erst seit Juni 2025 und nur für bestimmte Angebote. Der Abstand ist trotzdem der größte im ganzen Report.

Websites mit Barrierefreiheitserklärung

Rund 950 aktive Websites unter .gv.at gegen die Branchen mit den besten Werten

  • Ämter und Gemeinden 76 %
  • Apotheken 21 %
  • Hotels 12 %
  • Pflegedienste 10 %

Durchschnitt 4 %

Quelle: Eigene Auswertung von 1,3 Mio österr. Domains, Stand Sep. 2026, Methodik

Die Erklärung ist aber nur das Papier. Jede fünfte Website hat keinen einzigen Alternativtext für ihre Bilder, für Blinde und für Google sind die Bilder damit unsichtbar. Wer betroffen ist und was die Pflicht konkret verlangt, steht im Artikel Barrierefreiheitsgesetz, wer ist betroffen.

Website-Statistiken je Bundesland

Die regionalen Unterschiede sind kleiner als erwartet. Tirol ist mit 13 Prozent mehrsprachigen Websites das internationalste Bundesland. Für die Karte habe ich rund 220.000 Websites über die Postleitzahl im Impressum einem Bundesland zugeordnet. Klick auf ein Bundesland, um die wichtigsten Kennzahlen im Vergleich zu Österreich zu sehen, oder wähle oben eine Kennzahl für die Einfärbung.

Websites in Österreich nach Bundesland

Rund 230.000 Websites mit Postleitzahl im Impressum; Prozentwerte je Bundesland

Anzahl der zugeordneten Websites je Bundesland

Quelle: Eigene Auswertung von 1,3 Mio österr. Domains, Stand Sep. 2026, Methodik

Die Mehrsprachigkeit erklärt sich fast vollständig über den Tourismus. In Sölden sind 42 Prozent der Websites mehrsprachig, in Mayrhofen 32 Prozent, in Zell am See 24 Prozent und in Schladming 22 Prozent. In Wien sind es 9 Prozent, in Wiener Neustadt 4 Prozent. Bei den Landeshauptstädten liegen Innsbruck (10 Prozent) und Salzburg (8 Prozent) vor Graz (6 Prozent) und Linz (5 Prozent).

Pinnnadel-Emoji

Einordnung

Websites mit Adresse im Impressum sind tendenziell echte Betriebe mit gepflegter Website. Die rund 100.000 aktiven Websites ohne saubere Adresse schneiden bei fast allem schlechter ab. Die Bundesland-Werte sind deshalb untereinander vergleichbar, aber nicht eins zu eins mit den Zahlen weiter oben.

Websites in Wien nach Bezirk

Die Innere Stadt ist mit rund 5.900 Websites der größte Bezirk im Datensatz und zugleich der internationalste, 16 Prozent der Websites dort sind mehrsprachig. In Liesing und der Inneren Stadt tragen über 40 Prozent der Websites eine GmbH im Impressum, in Penzing und Währing nur gut jede fünfte. Die höchsten Baukasten-Anteile haben Währing, Hietzing und Penzing mit je rund 20 Prozent. Die ältesten Copyright-Jahre finden sich in Hernals und Währing, wo fast vier von zehn Jahreszahlen auf 2024 oder älter stehen.

Websites in Wien nach Bezirk

Rund 50.000 Websites mit Wiener Postleitzahl im Impressum; Prozentwerte je Bezirk

Anzahl der zugeordneten Websites je Bezirk

Quelle: Eigene Auswertung von 1,3 Mio österr. Domains, Stand Sep. 2026, Methodik

Welche Rechtsformen hinter Österreichs Websites stehen

Bei gut der Hälfte der Impressen ist eine Rechtsform erkennbar, und davon sind 55 Prozent GmbHs, 14 Prozent Vereine und 9 Prozent eingetragene Einzelunternehmen. GmbHs haben also überproportional oft eine Website, viele Einzelunternehmer ohne Rechtsformzusatz stecken in der Hälfte ohne erkannte Rechtsform. Rund 17.500 Websites gehören Vereinen, das ist jede 13. Website mit Impressum.

Rechtsformen in österreichischen Impressen

Anteil an rund 129.000 Impressen mit erkannter Rechtsform

  • GmbH 55 %
  • Verein 14 %
  • e.U. 9 %
  • Einzelunternehmen ohne e.U. 6 %
  • GmbH & Co KG 4 %
  • OG 4 %

Quelle: Eigene Auswertung von 1,3 Mio österr. Domains, Stand Sep. 2026, Methodik

Die Rechtsform verrät mehr über die Website als das Bundesland. GmbHs verlinken LinkedIn fast doppelt so oft wie Einzelunternehmen, sind zu 12 Prozent mehrsprachig und nutzen zu 4 Prozent eine Gratis-Mail-Adresse. Bei Einzelunternehmen ohne e.U. sind es 19 Prozent Gratis-Mail und 22 Prozent Baukasten. Vereine sind Baukasten-Fans und WordPress-Fans zugleich, 21 Prozent Baukasten, 46 Prozent WordPress, und jede sechste Vereins-Website nennt nur eine Gratis-Mail-Adresse.

Das vollständige Kreisdiagramm mit mehr Infos zu allen Rechtsformen steht beim Impressum-Generator.

Die weiteren Ergebnisse im Überblick

Vier Themen haben einen eigenen Artikel bekommen, weil die Grafiken dazu diese Seite gesprengt hätten. Hier die stärkste Zahl je Thema und der Weg zu den Details.

Findet Google eure Website?

Vier von zehn österreichischen Websites haben keinen Beschreibungstext für Google, fast jede fünfte heißt im Titel nur "Startseite", und rund 6.500 bitten Google sogar, sie nicht anzuzeigen. Alle Grafiken im Artikel Suchmaschinenoptimierung.

Sperren Websites ChatGPT aus?

Nur 4 Prozent der österreichischen Websites sperren einen KI-Crawler aus, und 10 Prozent haben eine KI-Datei (llms.txt), die meist Wix automatisch angelegt hat. Details im Artikel Von ChatGPT gefunden werden.

Schloss-Symbol und E-Mail-Betrug

Bei jeder zehnten Website warnt der Browser vor einer kaputten Verschlüsselung, und nur 12 Prozent der Firmen-Domains blockieren gefälschte E-Mail-Absender in der Sicherheitskonfiguration.

Jimdo-Land Österreich

Kaum ein Land hat einen so hohen Jimdo-Anteil wie Österreich. Die Rangliste aller Systeme, der weltweite Vergleich und was Baukästen bei Kontaktwegen und Jahreszahlen schlechter machen, im Artikel Jimdo, Wix, WordPress oder KI-Baukasten.

Nur 4 Prozent der österreichischen Websites sperren KI-Crawler wie den von ChatGPT aus.

Die Branchen im Vergleich

Jeder zweite Fotograf, Fahrschulen oder Hotels verlinken auf Instagram. Ärzte, Anwälte und Psychotherapeuten fast nie. Psychotherapeuten und Physiotherapeuten bauen zu mehr als einem Drittel mit einem Baukasten, Hotels nur zu 8 Prozent. Apotheken und Steuerberater haben mit rund 80 Prozent die vollständigsten Impressen.

Die Spitzenreiter je Kennzahl

Anteil je Branche österreichischer Websites

Instagram-Profil verlinkt

  1. Goldmedaille für Platz 1 Fotografen 51 %
  2. Silbermedaille für Platz 2 Fahrschulen 51 %
  3. Bronzemedaille für Platz 3 Hotels 49 %

Mehrsprachige Website

  1. Goldmedaille für Platz 1 Hotels 38 %
  2. Silbermedaille für Platz 2 Ferienwohnungen 25 %
  3. Bronzemedaille für Platz 3 Restaurants 12 %

Mit Baukasten gebaut

  1. Goldmedaille für Platz 1 Physiotherapeuten 36 %
  2. Silbermedaille für Platz 2 Psychotherapeuten 35 %
  3. Bronzemedaille für Platz 3 Fitnessstudios 35 %

Quelle: Eigene Auswertung von 1,3 Mio österr. Domains, Stand Sep. 2026, Methodik

Wo steht eure Website im Vergleich?

Ob Installateur in Wels oder Steuerberater in Wien, ich schaue mir eure Website persönlich an, mit denselben Prüfpunkten wie in diesem Report, und sage dir ehrlich, wo sie über und wo sie unter dem österreichischen Durchschnitt liegt. Kostenlos und unverbindlich.

Bitte beachte die Datenschutzerklärung, bevor du diesen Service nutzt.

So wird deine Website besser als der Durchschnitt

Setzt man die häufigsten Werte zusammen, sieht die typische österreichische Website so aus. Sie läuft auf WordPress, hat 18 Unterseiten, liegt auf einem deutschen Server, verlinkt Facebook und zeigt eine E-Mail-Adresse, aber keine anklickbare Telefonnummer. Mit etwas Pech fehlt das Impressum ganz oder nennt noch die abgeschaltete EU-Streitschlichtungsplattform.

5 einfach Schritte, die du sofort umsetzen kannst:

  1. Mach die Telefonnummer anklickbar. Zwei Drittel der Websites tun es nicht. Es ist die günstigste Maßnahme für mehr Anfragen, die es gibt.
  2. Schreib einen Beschreibungstext für Google. Vier von zehn Websites haben keinen. Ein Satz mit Leistung und Ort, und Google zeigt ihn statt eines zufälligen Textfetzens.
  3. Lass das Copyright-Jahr automatisch setzen und wirf veraltete Angaben aus dem Impressum, allen voran den Hinweis auf die abgeschaltete EU-Streitschlichtungsplattform.
  4. Hol Google-Schriften auf den eigenen Server. Rund 41.000 Websites laden sie ohne Cookie-Banner von Google. Der Google-Fonts-Checker sagt dir in zehn Sekunden, ob ihr dazugehört.
  5. Prüf, ob ihr das Cookie-Banner überhaupt braucht. Fast jede zweite Website mit Banner lädt keinen einzigen Drittanbieter. Ohne Tracker kein Banner, und die Besucher danken es euch.

So habe ich gemessen

Der Report beruht auf einem eigenen Crawl von 1,3 Millionen Domains unter .at, .wien und .tirol, durchgeführt zwischen 5. und 11. September 2026. Der Domainbestand stammt aus dem offenen Web-Archiv Common Crawl und aus öffentlichen Domainlisten. Er umfasst nicht sämtliche österreichischen Unternehmen. Österreichische Firmen auf .com oder .eu fehlen, umgekehrt können .at-Domains ausländischen oder privaten Betreibern gehören. Pro Domain zählt genau ein Ergebnis.

Geprüft wurden die Startseite, die verlinkte Impressums- und Kontaktseite, die Einstellungen für E-Mail und Verschlüsselung sowie die Hausordnung für Suchmaschinen. Der Crawler hat die Seiten so gelesen, wie sie vom Server kommen, ohne Skripte auszuführen. Nachgeladene Inhalte können deshalb vereinzelt fehlen.

Lupe

Nur aktive Websites

Weiterleitungen, Parkseiten, Baustellen, leere Seiten und nicht auswertbare Antworten wurden getrennt. Nach einer Bereinigung um Platzhalterseiten bleiben nur etwa 330.000 aktive Webseiten.

Ortsmarke

Regionale Zuordnung

Bundesland und Bezirk stammen aus der Postleitzahl im Impressum, zugeordnet über die amtliche Postleitzahltabelle. Adressen von der Startseite wurden ausgeschlossen.

Ein erkanntes oder nicht erkanntes Merkmal ist keine Sicherheits-, Datenschutz-, Barrierefreiheits- oder Rechtsprüfung. Der Report misst keine Besucherzahlen, Umsätze oder Suchmaschinenpositionen, und er gilt nicht als repräsentative Stichprobe aller österreichischen Unternehmen.

Alle Zahlen und Grafiken aus diesem Report dürfen mit der Quellenangabe zu webgaudi.at und einem Link auf diese Seite frei verwendet werden. Jeder Abschnitt und jedes Bundesland auf der Karte hat eine eigene Adresse zum Verlinken. Wer eine Zahl für ein bestimmtes Bundesland, eine Stadt oder eine Branche braucht, die hier nicht steht, kann mir gerne auch persönlich schreiben.

Häufige Fragen zum Website-Report Österreich

Wie viele Websites gibt es in Österreich?

Unter den Endungen .at, .wien und .tirol gibt es mehr als 300.000 aktive Websites, bezogen auf 1,3 Millionen untersuchte Domains (Stand Sep. 2026). Aktiv bedeutet, dass unter der Domain eine eigenständige Website mit Inhalt antwortet. Rund 200.000 Domains leiten auf eine andere Adresse weiter, 75.000 sind geparkt, und bei mehr als der Hälfte antwortet gar kein Webserver.

Die Domainverwaltung nic.at zählt insgesamt rund 1,5 Millionen registrierte .at-Domains. Österreichische Websites auf .com, .eu oder .de kommen dazu, lassen sich aber nicht sauber zählen. Laut Statistik Austria haben 92 Prozent der Unternehmen ab zehn Beschäftigten eine Website.

Welches System ist in Österreich für Websites am häufigsten?

WordPress ist mit rund 36 Prozent aller aktiven Websites das mit Abstand häufigste System in Österreich. Dahinter folgen die Baukästen Jimdo und Wix mit je rund 6 Prozent, dann TYPO3 und Joomla mit je rund 3 Prozent. Bei gut einem Drittel der Websites ist kein bekanntes System erkennbar.

Im weltweiten Vergleich fällt auf, dass Jimdo in Österreich deutlich stärker vertreten ist als anderswo, Shopify dagegen schwächer. Bei Onlineshops dominiert WooCommerce mit zwei Dritteln aller erkannten Shops.

Ist WordPress für eine Firmenwebsite noch zeitgemäß?

WordPress funktioniert, verlangt aber laufende Wartung, und genau daran scheitern viele Betriebe. Im Website-Report läuft jede zehnte österreichische WordPress-Website mit lesbarer Version auf einem Stand von 2022 oder älter, und WordPress-Websites antworten im Schnitt fünfmal langsamer als andere Baukästen.

Meine Meinung dazu: Für eine Firmenwebsite mit fünf bis zwanzig Seiten braucht es kein System, das monatlich Updates verlangt. Ich setze auf fertig gebaute Websites ohne Datenbank und ohne Plugins, die deshalb schnell, sicher und weniger fehleranfällig sind. Details dazu stehen in meinem Artikel WordPress, das sinkende Schiff.

Muss der Server einer österreichischen Website in Österreich stehen?

Nein. Die DSGVO verlangt keinen Serverstandort in Österreich, sondern einen Anbieter innerhalb der EU oder mit gleichwertigem Datenschutzniveau. Tatsächlich liegt nur ein Viertel der österreichischen Websites bei einem österreichischen Anbieter, 42 Prozent bei deutschen Anbietern.

Wichtiger als das Land ist, dass ein Vertrag zur Auftragsverarbeitung existiert, dass Drittanbieter wie Google-Schriften nicht ungefragt Daten abfließen lassen und dass die Website schnell antwortet. Die schnellsten Websites im Report liegen auf globalen Netzwerken, die Inhalte an vielen Standorten gleichzeitig vorhalten.

Wie viele österreichische Websites blockieren ChatGPT?

Nur 4 Prozent der österreichischen Websites sperren mindestens einen KI-Crawler aus, den Trainings-Bot von ChatGPT 3 Prozent. Den Such-Bot, der für die Sichtbarkeit in der ChatGPT-Suche zuständig ist, blockieren nur 1,5 Prozent. Ein Viertel der Sperren gilt ohnehin für alle automatischen Besucher und trifft KI nur nebenbei.

Wer nicht will, dass mit den eigenen Texten trainiert wird, aber in ChatGPT-Antworten vorkommen möchte, sperrt nur den Trainings-Bot. Rund 4.300 österreichische Websites machen genau das. Wie die KI-Suche Websites findet, erkläre ich in Wie wird meine Website von ChatGPT gefunden.

Wie viele Unterseiten sollte eine Firmenwebsite haben?

Die typische österreichische Website hat 18 Unterseiten, jede dritte kommt mit höchstens zehn aus. Gezählt wurden die Einträge in der Sitemap von rund 200.000 Websites. Eine feste Mindestzahl gibt es nicht, für einen Handwerksbetrieb oder eine Praxis reichen meist fünf bis zehn gut gemachte Seiten.

Wichtiger als die Anzahl ist, dass jede Seite eine konkrete Frage beantwortet, etwa eine Seite je Leistung und je Standort. Solche Seiten werden bei Google und in KI-Antworten deutlich öfter gefunden als eine einzige Seite, die alles auf einmal erklärt.

Was kostet eine professionelle Website in Österreich?

Eine professionell erstellte Firmenwebsite kostet in Österreich laut meiner eigenen Umfrage unter 131 Unternehmern im Median 3.545 Euro, bei mir gibt es sie zum Fixpreis ab 1.500 Euro. Darin enthalten sind Konzept, Design, alle Texte, technische SEO-Optimierung und ein rechtssicheres Impressum.

Was den Preis im Einzelfall bestimmt und welche Förderungen es in Österreich gibt, steht auf meiner Seite Website erstellen lassen Kosten mit Preisrechner. Das Erstgespräch ist immer kostenlos und unverbindlich.

Brauche ich als Handwerker in Linz eine Website, wenn ich schon auf Facebook bin?

Ja, denn eine Facebook-Seite ersetzt keine Website, sie ergänzt sie. Wer in Linz nach einem Installateur oder Elektriker sucht, tut das bei Google oder inzwischen bei ChatGPT, und beide bevorzugen eigene Websites mit Adresse und angebotenen Leistungen. Knapp 1.800 österreichische Domains leiten heute nur auf ein Social-Profil weiter, diese Betriebe sind für die Suche praktisch unsichtbar.

Darf ich die Zahlen aus dem Website-Report zitieren?

Ja, alle Zahlen und Grafiken dürfen mit einem Verweis auf webgaudi.at oder einem Link auf diese Seite frei verwendet werden. Jeder Abschnitt und jedes Bundesland auf der Karte hat eine eigene Adresse zum Verlinken. Die Zahlen beschreiben mehr als 300.000 aktive Websites unter .at, .wien und .tirol, erhoben im September 2026, gelten jedoch nicht als repräsentative Stichprobe aller österreichischen Unternehmen.

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